Gibt es grünes Licht für ROSAROT?

Sie wissen jetzt, dass das Gelbe vom Ei auch ROSAROT sein kann. Wie Sie den roten Faden finden. Wie Sie ins Schwarze treffen, ohne sich blau zu ärgern. Und vor allem, wem Sie grünes Licht für ein neues Projekt geben können. Einfach Formular ausfüllen und los geht’s.

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    Goldige Zeiten mit ROSAROT?

    Glückwunsch, du hast den Osterhasen auf unserer neuen Webseite entdeckt! Jetzt einfach noch das Kontaktformular ausfüllen und wir legen dir vielleicht schon bald eine Unze Gold im Wert von 1685 Franken in dein Osternest. Und solltest du unsere Inhalte auf rosarot.ch richtig glänzend gefunden haben, dann freuen wir uns über einen kleinen Kommentar. Jetzt bis zum 09.04.2021 mitmachen!

    Vielen Dank für
    deine Teilnahme.

    Wir drücken all unsere Pfoten, dass genau du es bist, dem wir den Goldbarren ins Nest legen dürfen. In der Zwischenzeit darfst du natürlich immer wieder gerne auf rosarot.ch zurückhoppeln und unsere neue Website beschnüffeln. Viel Spass und bis bald!

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      Social Media Agentur in Zürich gesucht? Werbung in den sozialen Netzwerken: Das klingt zunächst einfach, denn jeder Kanal hält für Unternehmen, die ihr Geld investieren wollen, attraktive Optionen bereit. Man macht es den Werbewilligen einfach, Social Media Ads zu entwerfen und zu präsentieren, schliesslich leben die Plattformen von diesen Einnahmen. Zielgruppengenaue Werbung wird versprochen, nahezu ohne Streuverluste. Kann das gelingen?

      Ja, kann es! Aber ein bisschen Hintergrundwissen braucht man schon, um mit Social Media Ads sein Publikum zu erreichen. Wer Teenager anspricht, ruft bei Facebook unter Umständen ins Leere. Hier warten eher die Mid Ager, Best Ager und Silver Surfer auf Kaufimpulse. Bei Snapchat tummelt sich das jüngere Publikum, doch die klassische Werbeanzeige wird hier nicht für Begeisterung sorgen – Apps, AR-Linsen und Spiele sind in dieser Altersgruppe werblich angesagt. Unpassendes wird ignoriert. Man kann sein Geld als Marketingverantwortlicher online verbrennen, wenn man nicht aufpasst. Welche Plattform lohnt sich für wen und für was? Hier gibt es eine kleine Übersicht dazu:

      Facebook Ads.

      Eine eigene Facebook-Seite ist für Unternehmen aller Grössen ein absolutes Muss. In diesem sozialen Netzwerk werden gewerbliche Profile nicht nur akzeptiert, sondern auch freiwillig aufgesucht. Die Nutzer abonnieren das, was sie interessiert. Das können auch Marken und Firmen sein. Die weltweit grösste Social-Media-Plattform lebt vom Dialog und von Infos, Veranstaltungen, Angeboten und Neuigkeiten. Ein gut gepflegtes Facebook-Firmenprofil ist ideal, um sich eine Community aufzubauen und mit den Kunden in Kontakt zu bleiben.

      Die Facebook Ads dienen in erster Linie dazu, Conversion zu erzielen, also beispielsweise einen Kauf abzuschliessen, die Nutzer zum Download eines Angebots zu bewegen, oder neue Newsletter-Abonnenten zu gewinnen. Die Zielgruppe wird mit Hilfe von unterschiedlichen Targeting-Möglichkeiten adressiert – Alter, Geschlecht, Wohnort, Interessen uvm. Die Facebook Ads arbeiten mit klassischen Werbeformaten wie Texten, Videos und Bildern. Hier kann wirklich alles beworben werden, von der freien Stelle im Unternehmen bis zum neuen Produkt. Mit Facebook Ads und dahinterliegenden Infos kann man zum Beispiel zeigen, wie ein Produkt funktioniert oder wie man es pflegt. Umfragen, kreative Verwendungsideen, Storytelling, User-Generated-Content – bei Facebook wird alles beworben, vorzugsweise mit dem Fokus der Interaktion.

      Doch Achtung: Das ganz junge Publikum bis etwa 20 Jahren wandert zu anderen Anbietern wie TikTok oder Snapchat ab. Über die Hälfte aller Facebook-Nutzer greift ausserdem über das Smartphone auf die Plattform zu. Das kann bei der Gestaltung der Facebook Ads wichtig sein. Käufe und Kontakte müssen aus der Anzeige heraus unkompliziert möglich sein.

      Instagram Ads.

      Ästhetik, Ambiente, beeindruckende Kulissen und tolle Fotos: Immer dann, wenn ein Unternehmen bildlich etwas zu bieten hat, ist es bei Instagram an der richtigen Adresse. Hier zählen keine langen Texte, sondern prägende Eindrücke! Ein Unternehmen mit eher sachlichen Dienstleistungen muss also ein Höchstmass an Kreativität an den Tag legen, um die Instagram-Nutzer zu erreichen. Das drittgrösste soziale Netzwerk lebt von Fotos, Videos und Animationen. Instagram Ads werden von Nutzern weitgehend akzeptiert, allerdings nur, wenn sie sich den hohen optischen Ansprüchen anpassen.

      Instagram Ads werden fürs Branding genutzt und dazu, Conversion zu erzielen oder Traffic zu generieren. Wer eine Marke bekanntmachen möchte, kann hier mit Bewegtbildern, Models und optischen Effekten punkten. Die Altersgruppe der Nutzer liegt bei Instagram zum Grossteil im unteren Bereich der 14- bis 29-Jährigen. Das sich auf der Plattform viele Influencer mit hoher Reichweite bewegen, sind Instagram Ads besonders erfolgreich, wenn man für die Werbebotschaft einen Influencer als Partner gewinnt. Instagram wird fast ausschliesslich mit dem Smartphone genutzt. Am PC kann man sich die Beiträge nur anschauen, aber keine eigenen hinzufügen.

      Snapchat Ads.

      Die Social-Media-Plattform Snapchat feiert die Schnelllebigkeit der heutigen Zeit. Die «Snaps», die dort veröffentlicht werden, sind nur ein paar Sekunden sichtbar und es geht darum, die Nutzer mit ständig neuem Content zu versorgen. Es liegt in der Natur der Sache, dass sich vor allem das junge Publikum von dieser Informationsflut im Sekundentakt angezogen fühlt.

      Es sind überwiegend 13- bis 24-Jährige, die den Dienst nutzen. Sie werden über die Snapchat-App zum Beispiel mit Lenses versorgt, die es ihnen ermöglichen, ihre Selfies, Videos und Bilder auf Basis von 3D-Erweiterungen (Augmented Reality) zu verfälschen und zu verzieren. Klassische Werbung kommt in diesem Umfeld nicht an. Unternehmen, die gesehen werden wollen, müssen mit ihren Snapchat Ads auf den Zug aufspringen und zum Beispiel eigene Lenses anbieten.

      Snapchat Ads werden deshalb überwiegend zum Branding für junge Marken genutzt. Es gibt Snapchat Ads mit Firmenlogo, Bild und Call-to-Action, die mit Aktionen verbunden werden, etwa der Installation einer AR Lens oder dem Abspielen eines Videos. Alle Formate sind aufs Smartphone abgestimmt, denn die Welt von Snapchat spielt sich ausschliesslich mobil ab. Wer bei Snapchat als Unternehmen erfolgreich werben möchte, muss sich intensiv mit den Möglichkeiten der Plattform auseinandersetzen, um die Zielgruppe abzuholen.

      TikTok Ads.

      Das Videoportal TikTok ist ein relativ neuer Player auf dem Social-Media-Markt. Auf dieser Plattform geht es um Videos, die die Nutzer aufnehmen und ansehen können. Das Spielerische steht im Vordergrund. So werden beispielsweise Tanz-Choreographien gezeigt oder lustige Lippen-Synchronisationen erstellt. Die Zielgruppe liegt altermässig nochmal unter der von Snapchat. Es sind überwiegend 13- bis 20-Jährige, die diese App nutzen.

      Aktuell ist es in Deutschland, Österreich und der Schweiz noch nicht möglich, TikTok Ads zu schalten. Die Plattform experimentiert noch mit den Möglichkeiten, beispielsweise mit dem Anbieten von Hashtag Challenges, bei denen sich die Nutzer messen können. Auch Branded Lenses wie bei Snapchat, Influencer-Pakete und andere Optionen sind im Gespräch. Berichte aus anderen Ländern lassen durchblicken, dass die TikTok Ads sich ausserdem an den Werbemöglichkeiten bei Facebook orientieren. Es bleibt abzuwarten, welche Art von Kampagnen die Plattform konkret anbietet. Fakt ist jedoch, dass sich das junge Publikum auch über TikTok Ads nur mit zielgruppengerechten und innovativen Inhalten begeistern lässt.

      Xing Ads.

      Mit Xing können Unternehmen sowohl Verbraucher als auch Geschäftspartner ansprechen. Allerdings geht es hier um den Business-Bereich, um Netzwerke und Fortbildungen. Xing Ads werden genutzt, um neue Mitarbeiter zu finden, Produkte im B2B-Bereich anzupreisen oder geschäftliche Veranstaltungen, Seminare und Vorträge zu bewerben. Die Mittel der Wahl sind bei den Xing Ads zum Beispiel Sponsered Posts, Display Advertising und Sponsored Mails.

      Wie im richtigen Leben, passt man sich auch im Internet dem Umfeld an. Das bedeutet für Xing Ads: Das Wording ist geschäftlich, die Adressaten werden meist gesiezt und die werblichen Inhalte beziehen sich weniger auf Genuss und Lifestyle und mehr auf Erfolg, Karriere und Wissen. In Zeiten des Fachkräftemangels sind Xing Ads zum Beispiel ein hervorragendes Werkzeug für Personalabteilungen.

      Linkedin Ads.

      Linkedin spielt in der gleichen inhaltlichen Liga wie Xing. Wenn man einen Unterschied ausmachen möchte, dann vielleicht den, dass es bei LinkedIn internationaler zugeht. Es bietet sich also unter Umständen an, die LinkedIn Ads auch auf Englisch oder Spanisch zu formulieren. LinkedIn liefert darüber hinaus im Content-Marketing bessere Ergebnisse, während Xing eher zur Bewerbung von Events genutzt wird. Ansonsten geht es auf dieser Plattform ebenfalls um eine geschäftliche Vernetzung und um eine mögliche Zusammenarbeit. Das berufliche Netzwerk bietet Textanzeigen, Sponsored InMails über den Messenger, Sponsored Content und Display-Werbung. Mit den LinkedIn Ads werde überwiegend Firmenprofile und Veranstaltungen beworben. Auch hier spielt die Personalsuche eine grosse Rolle. In jüngster Zeit werden verstärkt Freelancer gesucht. LinkedIn Ads sind also gut geeignet, um das berufliche Netzwerk zu erweitern und Teilnehmer für Messen, Seminare und Fortbildungen zu finden. Selbstverständlich können auch Fachbücher oder andere Business-Produkte mit LinkedIn Ads beworben werden.

      Fazit.

      Social Media Ads sind hervorragend geeignet, um gezielt einen bestimmten Personenkreis zu erreichen. Durch das Targeting wird die Zielgruppe gefiltert. Die Reichweite der Social Media Ads ist pro Kampagne frei wählbar, so dass auch lokale oder internationale Werbung möglich ist. Mit Social Media Ads lassen sich nahezu alle werblichen Ziele von Leads über Branding bis hin zur Mitarbeitersuche erreichen – egal ob B2C oder B2B. Durch die Vielfalt der Plattformen kann ein Unternehmen die Nutzer mit Hilfe unterschiedlicher Formate ansprechen, die gut zur Marke oder zum Produkt passen. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.

      Die einzige Regel, die es bei Social Media Ads zu beachten gibt: Marketingverantwortliche müssen sich ganz genau mit der jeweiligen Plattform beschäftigen und sich den dortige Regeln und Mechanismen anpassen. Nur dann werden ihre sorgsam erstellten Social Media Ads nicht als Fremdkörper von den Nutzern wahrgenommen, sondern als attraktive Angebote.