Gibt es grünes Licht für ROSAROT?

Sie wissen jetzt, dass das Gelbe vom Ei auch ROSAROT sein kann. Wie Sie den roten Faden finden. Wie Sie ins Schwarze treffen, ohne sich blau zu ärgern. Und vor allem, wem Sie grünes Licht für ein neues Projekt geben können. Einfach Formular ausfüllen und los geht’s.

Herzlichen Dank
für Ihre Nachricht.

Mit grösstem Vergnügen haben wir Ihre Nachricht erhalten und werden jedes einzelne Wort nun äusserst genau analysieren. Quatsch, wir freuen uns und werden uns sehr rasch bei Ihnen melden. Rosarote Grüsse!

Zurück zur Seite

    Goldige Zeiten mit ROSAROT?

    Glückwunsch, du hast den Osterhasen auf unserer neuen Webseite entdeckt! Jetzt einfach noch das Kontaktformular ausfüllen und wir legen dir vielleicht schon bald eine Unze Gold im Wert von 1685 Franken in dein Osternest. Und solltest du unsere Inhalte auf rosarot.ch richtig glänzend gefunden haben, dann freuen wir uns über einen kleinen Kommentar. Jetzt bis zum 09.04.2021 mitmachen!

    Vielen Dank für
    deine Teilnahme.

    Wir drücken all unsere Pfoten, dass genau du es bist, dem wir den Goldbarren ins Nest legen dürfen. In der Zwischenzeit darfst du natürlich immer wieder gerne auf rosarot.ch zurückhoppeln und unsere neue Website beschnüffeln. Viel Spass und bis bald!

    Zurück zur Seite

      SEO Agentur Zürich – Google ist heute die meistgenutzte Suchmaschine weltweit. Mehr als 90 Prozent aller Suchanfragen gehen auf das Konto des kalifornischen Konzerns. Darüber hinaus beginnt ein grosser Teil (potenzieller) Kunden seine Customer Journey im Web bei eben diesem Suchmaschinenprimus. Wird also ein Problem oder ein Bedürfnis erkannt, ist Google in der Regel die erste Anlaufstelle zur Eruierung einer zutreffenden Lösung bzw. Erfüllung.

      Allein diese Tatsachen verdeutlichen, welch hohe Relevanz die Optimierung der eignen Webinhalte auf die Mechanismen der Suchmaschine hat. Diejenigen, die heutzutage in dessen Index kaum oder schlimmstenfalls gar nicht zu finden sind, können de facto weder maximal erfolgreich Online Marketing betreiben noch auf lange Sicht konkurrenzfähig bleiben. Die Webzentrierung des Alltags schreitet sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld unaufhaltsam voran – und der Suchdienst mit den sechs bunten Buchstaben übernimmt hier durchaus (auf mehreren Ebenen) eine Schlüsselrolle.

      Nicht umsonst wird Suchmaschinenoptimierung (SEO) mittlerweile oft synonym für Google-Optimierung oder ähnliche Umschreibungen verwendet. Das ist auch in diesem Beitrag der Fall, die nachfolgend dargelegten Sachverhalte haben jedoch grossteilig ebenfalls eine entsprechende Wirkung in anderen namhaften Suchmaschinen, wie beispielsweise Bing oder Yahoo. Grundsätzlich wird in Onpage, Onsite und Offpage SEO unterschieden. Aber was bedeutet das genau? Antworten auf diese Frage erhalten Sie im Folgenden.

      Natürlich sind die nachfolgend geschilderten Zusammenhänge keineswegs als umfassendes SEO-Lexikon zu sehen – die Aufstellung eines solchen ist in diesem Rahmen nicht möglich. Wir geben Ihnen hier jedoch eine Übersicht der wichtigsten Eckpunkte.

      Was bedeutet Onpage SEO?

      Die Onpage-Optimierung umfasst sämtliche Massnahmen, welche direkt auf einer Seite stattfinden. Jene betreffen in erster Linie den Inhalt und dessen Strukturierung.

      Content Marketing.

      Content Marketing, also – vereinfacht ausgedrückt – die Ausspielung einzigartiger, zielgruppen- sowie customer-journey-genauer und mehrwerthaltiger Inhalte, ist zwar im Grunde eine eigenständige Disziplin des Online Marketings, es gibt jedoch zahlreiche Überschneidungen und Zusammenwirkungen mit SEO. Ohne eine erfolgreiche SEO-Strategie entfaltet Content Marketing niemals sein volles Potenzial. Tatsächlich braucht Content Marketing SEO, um wirklich wirksam zu sein.

      Denn auch noch so wertvolle Inhalte müssen zunächst gefunden werden – können dann aber ihrerseits überaus positiven Einfluss auf das Ranking haben. Suchmaschinenoptimierung schafft hier die Rahmenbedingungen. Wird Content infolgedessen sowie aufgrund seiner hohen Qualität vermehrt in Anspruch genommen und zeigt sich anhand einer langen Verweildauer bzw. niedrigen Absprungrate etc. eine gute User Experience, ist das für Google ein sehr guter Grund, entsprechende Inhalte im Ranking deutlich anzuheben.

      Keywords.

      Über die letzten Jahre haben Keywords – also Schlüsselwörter, die (potenzielle) Kunden wahrscheinlich bei einer Suche verwenden, wenn sie ein Problem oder ein Bedürfnis haben, bei denen Ihre Leistungen behilflich sein könnten – viel an SEO-Relevanz verloren. Sie sind aber immer noch ein wichtiger Faktor. So sollten Keywords möglichst an allen wichtigen Stellen, wie dem Title, der Description, den Überschriften und auch dem Content, auftauchen. Da die zuvor bereits angesprochene User Experience indes jedoch praktisch vor allem steht, gilt es in erster Linie Texte zu erstellen, die einen guten Lesefluss und einen echten Mehrwert bieten. Wer heute in der SEO primär auf ein hohes Keyword-Aufkommen setzt, wird seinem Ranking eher schaden, als nutzen.

      Visuelle Eindrücke.

      Bilder, Grafiken und Videos gelten allgemein als beste Optionen, wenn es darum geht, komplexe Sachverhalte eingängig darzustellen. Sie sind generell leicht aufzunehmen und werden unter anderem deshalb gerne von Internet-Usern genutzt. Insbesondere Bilder haben zudem eine stark strukturierende Wirkung. Ein Text ohne solche Elemente ist in der Regel schwieriger zu Lesen und langweiliger als ein Pendant mit Bildern. All das sind wieder einmal ausschlaggebende Faktoren für die heute so wichtige User Experience. Darüber hinaus lassen sich in entsprechenden Meta-Informationen mitunter sehr wirksam Keywords unterbringen.

      Strukturierung.

      Die Strukturierung von Webpage betrifft sowohl mehrere Ebenen einer Seite, sprich Layout, Design und Inhalte, als auch diverse SEO-Bereiche. So kann sie zum Beispiel durchaus im Content Marketing aber ebenso innerhalb der Onsite SEO, also der Anpassung des technischen Grundgerüsts, Wirkung zeigen. Fest steht, optimal strukturierte Pages sowie Inhalte werden öfter in Anspruch genommen bzw. haben generell einen höheren Mehrwert als solche, die weniger gut geordnet sind. Google registriert hier erneut eine bessere bzw. schlechtere User Experience. Zudem erfolgt eine direkte Bewertung auf Basis der Crawlbarkeit des Konstrukts. Gut strukturierte Seiten kann die Suchmaschine nämlich besonders schnell analysieren.

      Interne Verlinkungen.

      Interne Verlinkungen zeigen Google unter anderem, dass Sie Ihren (potenziellen) Kunden vielfältige Inhalte zu einem Themenbereich bzw. aufeinander aufbauenden Content bieten. Zudem sind sie wieder einmal ein Signal für eine gute User Experience. Beide Faktoren begünstigen das Ranking bereits für sich. Werden derartige Links dann auch tatsächlich verstärkt verwendet, bestätigt sich der erste positive Eindruck der Suchmaschine, womit entsprechende Pages weitere Erfolge erzielen.

      Was bedeutet Onsite SEO?

      Onsite-SEO-Massnahmen umfassen sämtliche Aktivitäten zur Verbesserung des Rankings, die das Grundgerüst einer Website betreffen. Es geht hier vornehmlich um die Ausarbeitung bzw. die grundsätzlich optimale Ausrichtung technischer Feinheiten. Oft wird die Onsite SEO daher auch mit der technischen SEO gleichgesetzt, wobei sich letztere allerdings mehr auf die server-seitigen Voraussetzungen bezieht.

      URL.

      Eine eindeutige URL-Ausrichtung spielt für die Suchmaschinenoptimierung insofern eine Rolle, da jene sowohl die Crawlbarkeit als auch die Usability massiv beeinflussen kann. Sie sollten vornehmlich sprechende URLs verwenden, da diese Google und Nutzern einen besonders schnellen Bezug zum Inhalt ermöglichen.

      Code.

      Eine Website sollte stets umfassend intakten sowie nur genau den Code enthalten, der wirklich benötigt wird. Gibt es Fehler, können Elemente vielleicht nicht korrekt angezeigt werden, worunter die User Experience und damit das Ranking leiden. Sind überflüssige Zeilen vorhanden, schmälert das die Ladegeschwindigkeit, was wiederum die Nutzerfreundlichkeit einschränkt. Darüber hinaus kann Google Pages mit optimalen Code-Strukturen wieder einmal besonders effizient crawlen.

      Mobile SEO.

      Seit dem Beginn des Siegeszugs der Smartphones und Tablets zu Anfang der 2010er Jahre werden praktisch stetig steigende Zahlen von mobilen Internetgängern verzeichnet. Google hat reagiert – und bereits seit einigen Jahren legt die Suchmaschine seinem Ranking ausschliesslich die Mobilvarianten von Webpräsenzen zugrunde. Sie müssen Ihren (potenziellen) Kunden heute also unbedingt eine entsprechende Version Ihrer Webinhalte anbieten.

      Pagespeed.

      Dem Pagespeed wird bereits seit langer Zeit eine starke SEO-Wirkung nachgesagt. Erst im Sommer 2018 hat Google ihn jedoch offiziell zu seinen relevantesten Ranking-Faktoren hinzugefügt. Entscheidend ist hier erneut die User Experience. Diese kann zum Beispiel durch aufgeblähten Code gerade auf den oftmals schwächeren bzw. unter einer geringeren Netzgeschwindigkeit agierenden Mobilgeräten stark leiden. Optimal ist eine konstante Ladezeit von unter einer Sekunde – um konkurrenzfähig zu bleiben, sollten Ihre Pages in mindesten zwei Sekunden einsetzbereit sein.

      Was ist Offsite SEO?

      Unter Offsite-Suchmaschinenoptimierung fallen sämtliche Massnahmen zur Verbesserung des Rankings, die ausserhalb der Pages einer Website stattfinden.

      Backlinks.

      Die Begünstigung der Entstehung bzw. die Forcierung von Backlinks wird oft als die Königsdisziplin der SEO beschrieben. Tatsächlich zählen Rückverlinkungen immer noch zur Top-Drei der Google-Ranking-Faktoren und der Erhalt gestaltet sich relativ schwierig. Ein Backlink ist nämlich – vereinfacht ausgedrückt – eine Verlinkung, die von einer (bestenfalls) themengleichen Webpräsenz auf eine Ihrer Pages verweist. Für Google sind diese Links ein Ausdruck der besonders hohen Qualität von Inhalten. Daraus resultiert eine tendenziell deutlich bessere Positionierung als gleichartige Informationen ohne Rückverlinkungen zuteilwird.

      Früher galt es in erster Linie besonders viele solcher Links zu generieren, sprich zu kaufen. Infolge dessen konnte ein erheblicher Ranking-Anstieg verzeichnet werden. Heute ist jedoch die Qualität entscheidend. So haben zehn oder mehr Verknüpfungen von Internetseiten, die nur entfernt mit Ihrer Branche oder Unternehmensausrichtung in Verbindung stehen, durchaus weniger SEO-Potenzial als ein einzelner Backlink, der genau Ihr Fachgebiet betrifft und zudem eventuell von einer in Ihrem Geschäftsbereich anerkannten Institution stammt. Niemals sollten Sie Rückverlinkungen einfach in Massen Erwerben! Denn dann verstossen Sie gegen die Google-Richtlinien und müssen einen erheblichen Ranking-Verlust oder sogar eine Streichung aus dem Index befürchten.

      Dennoch ist es möglich, Backlinks aktiv zu generieren. Die organischste Form resultiert hier wieder einmal aus der Bereitstellung von hochwertigem Content. Dieser wird nämlich nicht nur gerne in Anspruch genommen, sondern ebenfalls bevorzugt an anderen Stellen verlinkt. Weitere tendenziell zuträgliche Methoden sind der Linktausch und die Platzierung von Gastartikeln in anderen Blogs.

      Social Signals.

      Die SEO-Kraft von sogenannten Social Signals, also Likes, Shares und Kommentaren zu spezifischen Webinhalten/-pages innerhalb sozialer Netzwerke, ist umstritten. Da diverse Untersuchungen und Expertenmeinungen für eine direkte positive Wirkung sprechen und im Social Web zudem ein immenses Backlink-Potenzial schlummert, sollten Sie entsprechende Massnahmen allerdings unbedingt berücksichtigen. Tatsächlich erhöht die enorme Reichweite derartiger Kanäle die Chancen erheblich, dass Ihre Inhalte einen Leser finden, der diese wiederum auf seiner Website verlinken möchte.