Gibt es grünes Licht für ROSAROT?

Sie wissen jetzt, dass das Gelbe vom Ei auch ROSAROT sein kann. Wie Sie den roten Faden finden. Wie Sie ins Schwarze treffen, ohne sich blau zu ärgern. Und vor allem, wem Sie grünes Licht für ein neues Projekt geben können. Einfach Formular ausfüllen und los geht’s.

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    Goldige Zeiten mit ROSAROT?

    Glückwunsch, du hast den Osterhasen auf unserer neuen Webseite entdeckt! Jetzt einfach noch das Kontaktformular ausfüllen und wir legen dir vielleicht schon bald eine Unze Gold im Wert von 1685 Franken in dein Osternest. Und solltest du unsere Inhalte auf rosarot.ch richtig glänzend gefunden haben, dann freuen wir uns über einen kleinen Kommentar. Jetzt bis zum 09.04.2021 mitmachen!

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    Wir drücken all unsere Pfoten, dass genau du es bist, dem wir den Goldbarren ins Nest legen dürfen. In der Zwischenzeit darfst du natürlich immer wieder gerne auf rosarot.ch zurückhoppeln und unsere neue Website beschnüffeln. Viel Spass und bis bald!

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      Google Ads, vormals Google AdWords, ist faktisch viel mehr als ein System, welches es Marketern ermöglicht, das Ranking spezifischer Webpages über bezahlte Anzeigen rapide anzuheben. Das sogenannte Google-Suchnetzwerk bildet mit seinen Search Ads, die genau das bewirken und in Form reiner Textanzeigen direkt innerhalb der SERPs erscheinen, praktisch nur die Spitze des Eisbergs. So können Sie zudem im Google-Display-Netzwerk auf mehr als zwei Millionen Webpräsenzen, die entweder direkt zum Konzern gehören oder mit jenem kooperieren, Ads in Text- und Bild-Formaten bzw. einer Kombination aus beidem oder auch Videoanzeigen schalten. Shopping Ads verschaffen Ihnen als E-Commerceler die Chance, Ihre Waren mit Bild, Beschreibung und Preis sowie natürlich einer Verlinkung zu Ihrem Shop entweder oberhalb oder rechts der organischen Suchergebnisse präsentieren zu lassen. Und mit spezifischen App-Kampagnen lassen sich entsprechende Applikationen bei Google Play, innerhalb der Suche, bei YouTube und im (weiteren) Display-Netzwerk promoten. Die Möglichkeiten, die SEA mit Google Ads oder AdWords und nicht zuletzt die damit in der Regel verbundenen Folgemassnahmen bereithalten, sind wahrlich enorm. Um die immens vielfältigen sich potenziell ergebenden Vorzüge voll ausnutzen bzw. wirklich ökonomisch Anzeigen in den verschiedenen Netzwerken ausspielen zu können, gilt es – wie zu erwarten – jedoch einiges zu beachten. Nachfolgend erhalten Sie 10 diesbezügliche Tipps abseits des Standards, die Ihnen helfen, Ihren Erfolg im SEA effektiv anzukurbeln.

      1. Zielvorhaben (technisch) richtig definieren.

      Die Festlegung spezifischer Ziele ist bei Marketing- bzw. Werbemassnahmen jeglicher Art unabdingbar. Denn ohne definierte Absichten sind Erfolge und Misserfolge schlichtweg nicht zu messen. Hinsichtlich SEA und Google Ads wird diese Prämisse zusätzlich auf einer technischen Ebene angesetzt. Denn bei der Konfiguration können Sie zwischen sieben konkreten Ziel-Optionen auswählen: So haben Sie die Chance, Ihre Anzeigen nach Umsätzen, Leads, Zugriffen auf die Website, Produkt- und Markenbereitschaft, Markenbekanntheit und Reichweite, App-Werbung sowie Kampagnen ohne Zielvorhaben auszurichten.

      Bei sechs dieser sieben Optionen übergeben Sie die Kampagnen-Kontrolle vollkommen an Google. So werden die Gebote automatisch angepasst. Das kann de facto recht teuer werden. Aus diesem Grund empfehlen wir, alle Kampagnen ohne Zielvorhaben zu definieren. Damit ist die Betreuung sicherlich aufwendiger, aber Ihr SEA auch weitaus günstiger.

      2. Gemeinsame Budgets nutzen.

      Eines der grössten und wichtigsten Themen im Einsatz von Google Ads ist das Budget. In der Regel wird ein Budget von der Geschäftsleitung freigesprochen und dies dann jeweils in einzelne Monate und Tage aufgeteilt. Zusätzlich muss das Tagesbudget den einzelnen Kampagnen zugewiesen werden. Doch wie gliedert sich die Aufteilung, wenn noch keine Erfahrungen in den einzelnen Kampagnen vorliegen?

      Diesbezüglich empfehlen wir die Anwendung des «Gemeinsamen Budgets». Hierbei definieren Sie ein Tagesbudget, welches über mehrere Kampagnen genutzt wird. Somit haben Sie das Budget im Griff und können immer effizient reagieren.

      3. CTR, Keywords und KPIs.

      SEA und die Optimierung entsprechender Massnahmen zielt überdurchschnittlich häufig auf die Klickrate (CTR) der einzelnen Keywords ab. Faktisch bringt Ihnen eine gute Klickrate jedoch kaum Vorteile, wenn der Rest nicht stimmt. Aus diesem Grund empfehlen wir, den Fokus auf die folgenden KPIs zu richten:

      Absprungrate.

      Die Absprungrate zeigt unter anderem auf, ob weitere Seiten nach der innerhalb der Ad verlinkten Page besucht worden sind. Bewegt sich der Besucher nur auf der einen Seite, wird er als «Bouncer» markiert. Ziel ist es in der Regel, dass Ihre Besucher mehrere Seiten besuchen.

      Durchschnittliche Sitzungsdauer.

      Ob ein Besucher nur zwei Sekunden auf einer Seite verweilt oder zwei Minuten, ergibt einen grossen Unterschied. Eine erhöhte Verweildauer ist ein starkes Zeichen von Interesse und Ihrem Marketing auf vielschichtige Weise dienlich.

      Conversion.

      Das Hauptziel einer typischen Kampagne ist die Erhöhung der Conversion. Je mehr Abschlüsse verzeichnet werden, desto erfolgreicher ist die Kampagne. Sie sollten die Conversions jedoch nicht zu jedem Preis optimieren – gehen Sie stets ökonomisch vor.

      4. Standortfeinheiten beachten.

      Tatsächlich sind unseren Erfahrungen zufolge 99 Prozent der Google Ads Accounts sehr ähnlich abgestimmt. So auch bei der Auswahl der Standorte, welche für die Schaltung der Ads definiert werden. Hierbei tauchen immer wieder zwei Fehler auf, die es unbedingt zu vermeiden gilt:

      Fehler Nr. 1

      Bei der Kampagneneinstellung können Sie definieren, für welche Gebiete die Ads geschaltet werden sollen. Zumeist wird hier einfach «Schweiz» als Land gewählt. Das ist jedoch suboptimal, da Sie bei dieser Auswahl in der Optimierungsphase stark eingeschränkt sind.

      Wir empfehlen – was natürlich mit deutlich mehr Aufwand verbunden ist – jeden Kanton einzeln aufzulisten. Somit können Sie die Kampagnen auf die einzelnen Kantone optimieren und nicht nur auf Länder-Ebene. Je nach Produkt werden Sie grosse Unterschiede in der Performance feststellen.

      Fehler Nr. 2

      Liechtenstein wird als «Gebiet» selten bis nie aufgelistet, obwohl dieser «härzige» Fleck faktisch ebenfalls von der Schweizerischen Post bedient wird. Die Konkurrenz ist in diesem Gebiet bei den meisten Produkten sehr gering, womit Sie es bei Ihrem SEA unbedingt berücksichtigen sollten.

      5. Responsive Suchanzeigen schalten.

      Die Schaltung ansprechender Textanzeigen kann erfolgsentscheidend für eine Kampagne sein. So empfiehlt es sich, jeweils mehrere, unterschiedliche Text-Varianten zu erstellen, um im Kampagnen-Prozess die bestmöglichen Anzeigen herauszukristallisieren. Aus diesem Grund erstellen wir in der Regel jeweils mindestens drei Textanzeigen pro Anzeigegruppe.

      Auf der nächst höhere Effizienzstufe arbeiten Sie mit responsiven Suchanzeigen. Hierbei erstellen Sie bis zu 16 Anzeigetitel sowie vier Beschreibungen in einer Anzeige. Google kreiert aus dieser Auswahl unzählig viele Variationen von Anzeigetexten und optimiert nach bester Performance. So entstehen mit einer responsiven Suchanzeige letztendlich mehrere hundert Textanzeigen. Wir empfehlen daher pro Anzeigegruppe eine responsive Suchanzeige zu erstellen. So sparen Sie Zeit und verfahren zugleich effektiver.

      6. Countdown-Funktion (je nach Bedarf) verwenden.

      Über das Jahr verteilt gibt es diverse Events und saisonale Gegebenheiten, die es sich zum Beispiel mit einer speziellen Aktion zu bedenken lohnt. Tatsächlich können Sie entsprechende Kampagnen bzw. damit zusammenhängende Anzeigen bei Google Ads nicht nur schon lange vor dem eigentlichen Termin festlegen und zielgenau ausspielen, sondern zudem Ihren (potenziellen) Kunden einen zusätzlichen Kaufanreiz oder –druck geben. Denn mit der Countdown-Funktion verdeutlichen Sie jenen die Endlichkeit eines Specials potenziell sehr effektiv auf visueller Ebene, wodurch jene bestenfalls prompt entsprechend Ihrer Ziele handeln.

      7. Automatisierte Regeln.

      Wenn Sie in grösserem Stil SEA betreiben, werden Sie schnell bemerken, dass bestimmte Prozesse immer wiederkehren und mitunter einen erheblichen Zeitaufwand bedeuten. Diese regelmässigen Schritte können Sie jedoch durch den Einsatz spezifischer Regeln automatisieren.

      Sie haben die Möglichkeit, umfangreiche Automationen für Kampagnen, Anzeigegruppen, Keywords, Anzeigen, Displays, Themen, Placements, Altersgruppen, Geschlechter, Einkommensbereiche usw. zu erstellen. Die Möglichkeiten sind enorm – Sie müssen die Regeln jedoch höchst präzise aufstellen und prüfen, da jene bei einem Fehler durchaus sehr nachteilige Auswirkungen haben können.

      8. Kampagnengruppen nutzen.

      Eine übersichtliche Kampagnenstruktur ist in einem Google Ads Account das A und O. So können Sie Ihre Anstrengungen ganz einfach Nachvollziehen bzw. auswerten und müssen nicht ständig nach benötigten Features suchen. Um eine optimal übersichtliche Kampagnenstruktur sicherzustellen, empfehlen wir den Einsatz von Kampagnengruppen. In solchen führen Sie Kampagnen mit ähnlichen Zielen ganz einfach zusammen.

      9. Gebote optimieren.

      Die Gebote einer Kampagne gehören zu den ganz wichtigen Einflussfaktoren. So können Sie bei der Erstellung einer Search-Kampagne auf Conversions, Conversion-Werte, Klicks oder Anteile an möglichen Impressionen bieten. Oft wird erst bei einer genaueren Betrachtung klar, dass noch weitere Optionen freischaltbar sind. Google empfiehlt dies zwar nicht, hierbei handelt es sich jedoch weniger um einen effizienz- oder gar sicherheitsrelevanten Tipp seitens des Suchmaschinenprimus als um eine Wahrung der eignen optimalen Einnahmen an Ihren Ads. Wenn Sie nämlich «Manuellen CPC» auswählen, können Sie die Klickkosten mitunter erheblich senken.

      10. Apps anpassen.

      Eine der wichtigsten Empfehlungen, die wir Ihnen bei der Einstellung von Google-Display-Kampagnen geben können, betrifft den Ausschluss von Apps-Anzeigen. Vor einiger Zeit hatten AdWords User noch die Chance, den gesamten Apps Server von Google bei den jeweiligen Kampagnen einfach aussenvorzulassen. Da Google jedoch durch die Inanspruchnahme dieser Option weniger verdient, wurde sie von einem Tag auf den anderen deaktiviert. Nun müssen Sie einzelne App-Kategorien – alles in allem 141 Stück – manuell abschalten. Das ist zwar mit einem gewissen Aufwand verbunden, lohnt sich in vielen Fällen jedoch.

      Apps Anzeigen sind im Verhältnis zu anderen Klicks zwar günstiger, die Qualität ist allerdings miserabel, da der

      Wurstfinger-Effekt» rund 95 Prozent der Klicks generiert. Dies führt unter anderem zu einem teilweise immensen Anstieg der Absprungrate.