Gibt es grünes Licht für ROSAROT?

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    Goldige Zeiten mit ROSAROT?

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    Wir drücken all unsere Pfoten, dass genau du es bist, dem wir den Goldbarren ins Nest legen dürfen. In der Zwischenzeit darfst du natürlich immer wieder gerne auf rosarot.ch zurückhoppeln und unsere neue Website beschnüffeln. Viel Spass und bis bald!

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      Native Advertisings beschreibt – vereinfacht ausgedrückt – die Ausspielung von Werbung, die wie redaktioneller Content wirkt. In der Regel sind die sogenannten Native Ads Anzeigen, die in ihrem Design kaum von der Aufmachung des Umfelds ihres Erscheinens unterschieden werden können. Oft wird der Leser über Native Advertising zu hochwertigen Inhalten weitergeleitet, die de facto gezielt durch ein Unternehmen gestaltet wurden, um im Rahmen seines Content Marketings in Form von Videos, Grafiken oder Texten Werbung zu Produkten bzw. Dienstleistungen an (potenzielle) Kunden heranzutragen.

      Das Ziel ist es, den Übergang, der normalerweise zwischen Anzeigen und Artikeln erkennbar ist, zu kaschieren. Die Ad wird von den (etwaigen) Käufern als nativer Teil redaktioneller Inhalte wahrgenommen. Dadurch sinkt die Hemmschwelle, sich auf die Werbung einzulassen. Die Strategie funktioniert jedoch nur, wenn wirklich mehrwerthaltiger Content vorliegt. Welche Vorteile sich im Detail ergeben, lesen Sie nachfolgend.

      Warum Sie Native Advertising für sich nutzen sollten?

      Die Gründe, warum Native Advertising fester Bestandteil des Online Marketings sein sollte, sind vielfältig. Die acht besten Argumente lesen Sie im Folgenden:

      1. Das Wichtigste ist immer der Content.

      Native Werbung hat das Potenzial, zielgenaue, interessante und relevante Inhalte zu liefern – ganz wie klassischer redaktioneller Content. Ihre Gestaltung kann tatsächlich aber noch abwechslungsreicher, aufwendiger und kreativer sein als bei den Inhalten, die in einem streng reglementierten Redaktionsalltag geschaffen werden. Der Mehrwert, der durch Native Ads transportiert wird, ist in manchen Kontexten noch grösser und damit überzeugender.

      Hochwertigen Content zu liefern, ist heute die einzige Möglichkeit, Interessenten effizient zu Kunden zu machen. Potenzielle Käufer begeben sich mittlerweile absolut selbstbestimmt und in der Regel im Web auf die Suche nach spezifischen Fakten – lange bevor sie über den Erwerb eines konkreten Produkts oder einer Dienstleistung nachdenken. Werbung, die umgehend als solche auszumachen ist, kann hier kaum noch Vorteile verschaffen. Wird der Informationswunsch hingegen möglichst umfassend erfüllt, steigt die Wahrscheinlichkeit enorm, dass es zu einem Abschluss kommt.

      Ihre Selbstbestimmung und eine hohe Transparenz sind (potenziellen) Kunden äusserst wichtig. Daher sollte sich seriöse und gute native Werbung stets als solche zu erkennen geben. Dies verhindert, dass die Nutzer das Gefühl haben, in die Irre geführt zu werden. Beispielsweise kann die Information durch eine Markierung oder einen textlichen Hinweis erfolgen, die/der keinen Zweifel lässt, dass der vorliegende Content gesponserter Natur ist.

      2. Zwei unschlagbare Argumente für Social Media.

      Native Ads können ein erheblicher Zugewinn für Ihr Social Media Marketing sein. Sie eignen sich aus zweierlei Gründen hervorragend. Erstens nehmen Nutzer native Werbung als eine unaufdringliche Informationsquelle wahr, die sie in ihrem gewohnten Umfeld als eine nützliche Bereicherung akzeptieren. Zweitens haben solch native Werbeinhalte viel Potenzial, wiederum von Usern über die sozialen Medien weiterverbreitet bzw. geteilt zu werden. Die Reichweite ist hier im Regelfall aussergewöhnlich gut. Darüber hinaus gibt es in allen grossen sozialen Netzwerken Bezahlmodelle, womit Sie jene noch einmal deutlich anheben können.

      3. Die Einbettung in den redaktionellen Kontext.

      Die Anpassung von Native Ads an die Seiten der ausspielenden Unternehmen – das müssen natürlich nicht immer die Betriebe sein, die die Produkte oder Dienstleistungen tatsächlich anbieten – kann hinsichtlich der redaktionellen Vorgaben nahtlos und harmonisch vonstattengehen. Anders als bei Werbung durch Banner und ähnliche Anzeigenformate wird der Übergang zu den restlichen Inhalten nicht als störend empfunden.

      4. Alleinstellungspotenzial.

      Viele Unternehmen haben die potenzielle Tragweite von Native Advertising noch nicht erkannt. Es wird zwar mehr und mehr Content produziert und die meisten Entscheider sind sich durchaus im Klaren darüber, dass hochwertige Inhalte elementar wichtig für die Kundengewinnung und –Bindung sind, alle in ihrem Geschäftsbereich zuträglichen Optionen nutzen jedoch nur die wenigsten. Und dazu zählt auch das Native Advertising. Wenn Sie sich also für diese Marketing-Form entscheiden, kann es gut sein, dass Sie in Ihrer Branche kaum oder gar keine Konkurrenz haben.

      5. Eine grosse Vielfalt an Formaten.

      Anders als bei traditionellen Werbeformen, liegt die Begrenzung der nativen Werbung nicht auf bestimmten Kanälen und Formaten. Erlaubt und möglich ist hier eigentlich alles, was sinnvoll ist und gefällt. Ferner können Sie über Native Ads in Interaktion mit Ihren (potenziellen) Kunden treten – beispielsweise über Webinare, interaktive Videos, Umfragen oder Gewinnspiele. Das trägt mitunter erheblich zur Ausprägung der eigenen Brand bei.

      6. Das User-Engagement wird verstärkt.

      Hochwertiger und weiterführender Content ist für die Nutzer das A und O. Sie schätzen es, wenn die Verkaufsabsicht einer Marke verdeckt im Hintergrund behalten wird. Das Potenzial für User-Engagement ist damit bei keiner anderen Form von Werbung so gross wie beim Native Advertising.

      7. Die Distribution gestaltet sich angenehm.

      In früheren Zeiten war es für die PR-Abteilung mitunter ein äusserst leidvolles Unterfangen, andere Medien davon zu überzeugen, über ihre Produkte oder ihre Marke positiv zu berichten. Dieses traditionelle Modell wird durch das Native Advertising einfach umgedreht. Content, der einmal verfasst und vom eigenen Publikum positiv aufgenommen wurde, kann sich anschliessend (bestenfalls) automatisch verbreiten und damit monetisieren.

      8. Effiziente Abrechnung.

      Moderne native Werbeformen bedienen sich keiner einfachen Abrechnung nach Klicks. Dieser Ansatz hat sich in vielen Kontexten als zu ineffizient erwiesen. Beim Native Advertising wird normalerweise auf ein Abrechnungsmodell gesetzt, im Zuge dessen die wirkliche Nutzung des Contents die Basis bildet. Durch das Cost-per-Engagement-Modell kann wesentlich besser nachvollzogen werden, wie profitabel eine Werbekampagne ist. Die Ableitung entsprechender Schritte für die Zukunft gestaltet sich damit deutlich effizienter.

      9. Suchmaschinenoptimierung.

      Ihre (etwaigen) Käufer beginnen ihre Customer Journey im Netz vorzugsweise bei Google. Die Suchmaschine kann mittlerweile weit mehr als 90 Prozent aller Suchanfragen für sich verzeichnen. Und auch hier gibt es die Chance, weitegehend native Ads zu schalten. Google Ads sind insofern besonders interessant, da sie vor allen anderen Ergebnissen gelistet werden. Das Design wurde von Google mit der Zeit immer wieder geändert – mittlerweile sind die Anzeigen von den organischen Suchergebnissen lediglich durch die Bezeichnung «Anzeige» zu unterscheiden. Ausserdem können Google Ads auf mehr als zwei Millionen Partnerseiten des Unternehmens erscheinen.

      Des Weiteren haben auch native Ads bzw. damit zusammenhängender Content in sozialen Netzwerken grosses SEO-Potenzial. Werden mehrwerthaltige Inhalte wieder und wieder geteilt, ergibt sich mit der Zeit eine enorme Reichweite. Wirklich aussergewöhnliche Informationen werden dabei nicht nur innerhalb des sozialen Webs, sondern eventuell auch darüber hinaus verlinkt. Damit erhalten Sie im Optimalfall einen oder sogar mehrere überaus SEO-wirksame Backlinks von themengleichen Websites oder solchen, die zumindest entfernt mit Ihrem Geschäftsbereich in Verbindung stehen.

      Die neuen Trends im Native Advertising.

      In den letzten Jahren ist native Werbung stark gewachsen. Die Prognosen für die Zukunft deuten ausserdem darauf hin, dass derartige Promotionen bald schon zur dominierenden Werbeform werden.

      Für den Auftrieb der nativen Werbung sorgen insbesondere fünf Faktoren:

      • Kunden wollen nicht durch störende Anzeigen abgelenkt werden – Banner werden nicht nur kaum beachtet, sondern oft sogar durch Adblocker verhindert.
      • Inhalte des Internets werden hauptsächlich auf mobilen Endgeräten konsumiert – hier spielen die Dateigrössen und Ladezeiten eine entscheidende Rolle – grossflächige Werbebanner stören massgeblich die Performance.
      • Von dem Vertrauen, welches hochwertigen Publishern entgegengebracht wird, profitieren Marken deutlich – das Kaufverhalten und das Engagement der Kunden werden durch diesen Sachverhalt stark beeinflusst.
      • Es gibt trotz der tendenziellen Ablehnung immer mehr unterbrechende Werbeformate, durch welche die Nutzer immer ungeduldiger werden – im Schnitt wird zum Beispiel eine Videoanzeige nach weniger als drei Sekunden bereits abgebrochen – hier bietet Native Advertising neue effektive Ansätze.

      Diese Entwicklungen rufen neue Trends im Bereich der nativen Werbung auf den Plan. Dazu zählen unter anderem die folgenden:

      • Programmatic Native Advertising: Hierbei handelt es sich um eine softwarebasierte Methode, mit der Werbeinhalte online automatisiert verbreitet, gebucht und nicht zuletzt optimiert werden können. Beim System des Programmatic Advertisings kommt das Real Time Bidding (RTB) zum Einsatz. Es geht ein kontinuierlicher Lernprozess vonstatten, bei dem Daten gesammelt und Optimierungen in Echtzeit vorgenommen werden.
      • Native Video Advertising: Video-Anzeigen zählen heute (noch) zu den potenziell effektivsten Werbeformaten. Durch deren steigende Omnipräsenz nimmt ihre Kraft jedoch immer mehr ab. Durch Native Video Advertising kann diese in vielen Bereichen weitgehend aufrecht gehalten werden. Der Clou ist hier wieder einmal eine möglichst inhaltlich und optisch an den jeweiligen Ausspielungsort angepasste Form, die vom Rezipienten bestenfalls nicht als aufdringlich, sondern als nützlich empfunden wird.