Gibt es grünes Licht für ROSAROT?

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    Goldige Zeiten mit ROSAROT?

    Glückwunsch, du hast den Osterhasen auf unserer neuen Webseite entdeckt! Jetzt einfach noch das Kontaktformular ausfüllen und wir legen dir vielleicht schon bald eine Unze Gold im Wert von 1685 Franken in dein Osternest. Und solltest du unsere Inhalte auf rosarot.ch richtig glänzend gefunden haben, dann freuen wir uns über einen kleinen Kommentar. Jetzt bis zum 09.04.2021 mitmachen!

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    Wir drücken all unsere Pfoten, dass genau du es bist, dem wir den Goldbarren ins Nest legen dürfen. In der Zwischenzeit darfst du natürlich immer wieder gerne auf rosarot.ch zurückhoppeln und unsere neue Website beschnüffeln. Viel Spass und bis bald!

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      Das Employer Branding (Mitarbeiter-Branding) wird heute vornehmlich mit dem Personalwesen in Verbindung gebracht. Es kann marketing-spezifisch jedoch weitaus mehr für Ihr Business leisten, als potenziellen Job-Kandidaten den neuen Arbeitsplatz besonders schmackhaft zu machen. De facto haben Sie die Chance, Ihre Mitarbeiter durch entsprechende Massnahmen als Meinungsmacher, sogenannte Corporate Influencer, in Szene zu setzen. Damit profitieren Sie von zahlreichen Vorzügen, die das Influencer Marketing indes so stark machen.

      Platte Werbung kann heutzutage kaum noch Marketing-Erfolge verschaffen und selbst zielgruppengenau ausgerichtete Content-Marketing-Aktivitäten finden mitunter nicht den gewünschten Zuspruch. Derartige mehr oder weniger distanzierte Web-Kampagnen vermögen es sowohl im privaten als auch im eher faktenfokussierten geschäftlichen Umfeld einfach immer seltener, die Menschen ausreichend anzusprechen. Zwar suchen jene nach wie vor zunächst nach möglichst auf ihre jeweilige Situation zutreffende Informationen – die Bereitstellung dieser allein genügt allerdings oft nicht, um den Funken schliesslich überspringen zu lassen.

      Eine Lösung liegt hier in der Darstellung von mehr Persönlichkeit und Authentizität. Kunden wie Interessenten möchten nicht mehr in einem vollkommen anonymen Umfeld agieren. Demzufolge sind Social Media Marketing und Influencer Marketing bereits seit einigen Jahren stark auf dem Vormarsch. Entsprechende Kanäle bieten unter anderem durch ihre generell vornehmlich private Ausrichtung die Möglichkeit einer vollkommen anderen, sprich nahbareren, echteren und nicht zuletzt emotionaleren, Unternehmenspositionierung, als es die Website in vielen Fällen zulassen würde. Damit geben Sie Ihrer Marke ein Gesicht – insbesondere, wenn Sie es schaffen, eine emotionale Bindung zu Ihren (potenziellen) Kunden aufzubauen, werden Sie im Gedächtnis bleiben. Und daraus können wiederum langfristig überaus zuträgliche Geschäftsbeziehungen resultieren.

      Strategisch optimal ausgerichtetes Employer Branding hilft Ihnen, dieses Ziel zu erreichen. Sie geben dadurch direkt über Ihre Mitarbeiter sehr persönliche Einblicke in Ihr Unternehmen. Was aber macht gutes, letztendlich maximal erfolgreiches Employer Branding aus? Genau das erfahren Sie in diesem Beitrag.

      Was macht gutes, erfolgversprechendes Mitarbeiter-Branding aus?

      Grundsätzlich kann Employer Branding auf zwei unterschiedlichen Ebenen stattfinden. Zum einen haben Sie die Möglichkeit, grössere Kampagnen zu schalten, innerhalb derer spezielle Branding Videos oder anderer umfangreicherer Content eine entscheidende Rolle spielen. Zum anderen können Sie ausgewählte Mitarbeiter dazu motivieren, sich im Namen des Betriebs beispielsweise in sozialen Netzwerken und ebenfalls face-to-face zu spezifischen Sachverhalten zu äussern oder aktiv Einblicke in den Firmenalltag zu geben.

      Die Nennung einer in Ihrem jeweiligen Unternehmenskontext optimalen Vorgehensweise ist an dieser Stelle selbstverständlich nicht möglich. Zu viele individuelle Faktoren spielen hier ein. Sehr wohl können wir Ihnen jedoch mitteilen, was erfolgreiches Employer Branding an der Basis ausmacht. Diese Fakten gelten grösstenteils für beide Ebenen.

      Zufriedene Mitarbeiter.

      Employer-Branding-Strategien gründen stets auf Mitarbeitern, die bereit sind, sich für ihren Arbeitgeber zu zeigen und sich für diesen einzusetzen. Das funktioniert selbstverständlich nur, wenn sich Angestellte selbst mit dem Unternehmen identifizieren können oder sich dort zumindest wohlfühlen. Die Ausarbeitung entsprechender Massnahmen betrifft dabei immer auch die Unternehmenskultur. Der nötige Stolz, Teil des Betriebs zu sein, bzw. die Mitarbeiterzufriedenheit sind natürlich keinesfalls einzufordern.

      Beste Voraussetzungen kann nur ein langfristig auf allen Ebenen zuträglicher Umgang mit den Angestellten schaffen. Ist das Betriebsklima generell schlecht, wird (forciertes) Employer Branding nicht funktionieren. Unter solchen Voraussetzungen müssen Sie viel tiefer greifende Veränderungen anstreben. Denn auch unzufriedene Angestellte können Markenbotschafter sein, was für Ihr Unternehmen jedoch keinen positiven Effekt bedeuten würde.

      Ziele.

      Selbst in grösseren Unternehmen, die durchaus über Marketing-Beauftragte verfügen oder sogar eine entsprechende Abteilung unterhalten, werden der Erarbeitung genereller Kommunikations- oder Content-Strategien erstaunlich oft keinerlei konkrete Ziele zugrunde gelegt. Zielsetzungen sind faktisch jedoch unumgänglich, um alle Beteiligten maximal effizient agieren lassen zu können.

      Wenn auf der Basis rein angenommener Ziele, die sich Mitarbeiter vielleicht selbst erschlossen haben, oder auf der Grundlage von vagen Vorgaben gehandelt wird, ist die Gefahr immens gross, dass entsprechende Massnahmen ins Leere laufen oder zumindest starke Streuverluste resultieren. Messbar sind Erfolge und Misserfolge so ebenfalls nicht. Das alles gilt selbstverständlich auch im Mitarbeiter-Branding. Sie müssen Ihre Herangehensweise demnach immer auf möglichst genau definierten Zielen gründen.

      Barrierefreiheit.

      Ganz gleich, ob Ihre Mitarbeiter innerhalb einer grösseren Kampagne oder eigeninitiativ aktiv sind, sie müssen stets die Bestätigung erhalten, dass die erfolgenden Massnahmen im Sinne des Unternehmens sind. Nur so können sie frei und authentisch agieren, womit das Employer Branding letztendlich zur grösstmöglichen Stärke gelangt.

      Das einmalige Einverständnis der Verantwortlichen – vielleicht innerhalb eines Blog Posts oder im Rahmen einer Unternehmenszusammenkunft – ist allerdings nicht ausreichend, um eine kulturelle Basis für das Mitarbeiter-Branding zu schaffen. Optimalerweise treten auch die Vorgesetzten proaktiv in entsprechende Anstrengungen ein, motivieren Mitarbeiter fortwährend zum Mitmachen und schaffen so praktisch automatisch die nötigen Freiräume.

      Klar definierte Regeln.

      Neben Zielen und Freiräumen müssen selbstverständlich auch klare Regeln zum Umgang mit Unternehmensinformationen, Mitarbeiterdarstellungen, der generellen Mediennutzung usw. vereinbart werden. Nur wenn ein Unternehmen seine Erwartungen an das Employer Branding verdeutlicht und juristische Vorgaben transparent macht, sprich Dos und Don‘ts für ein betriebszuträgliches Handeln definiert, können entsprechende Massnahmen nachhaltig positiv wirken. Als Basis dienen hier oft Social Media Guidelines, die für das Employer Branding angepasst und unter anderem um Faktoren konkreter Anwendungsmöglichkeiten erweitert werden.

      Überdies ist auch eine Zusammenbetrachtung von Employer-Branding-Kommunikation und Unternehmens- sowie Vertriebskommunikation erforderlich. Die Unternehmenskommunikation kann natürlich insbesondere auf inhaltlicher Ebene sowie in puncto Überzeugungskraft von Corporate Influencern profitieren, wohingegen sie für den Vertrieb optimalerweise als zusätzliche Lead-Beschaffer nützlich sind. Für sämtliche diesbezügliche Eventualitäten sollten klare Verhaltensrichtlinien bestehen.

      Zeit und gebündelte Inhalte.

      Wenn Sie bis hier her optimale Voraussetzungen geschaffen haben, steht einem erfolgreichen Employer Branding nichts mehr im Weg. Fast! Denn häufig führen volle Tagespläne dazu, dass Mitarbeiter gar nicht die Zeit haben, für das Unternehmen aktiv Branding zu betreiben.

      Das Lesen, Recherchieren, Erstellen, Kommentieren, Teilen etc. erfordert tatsächlich viel (Arbeits-)Zeit. Zum einen sollte Mitarbeitern also die zeitliche Basis gegeben werden, um entsprechenden Aufgaben nachkommen zu können. Zum anderen ist die Bereitstellung einer zentralen Content-Plattform in Erwägung zu ziehen.

      Hier finden Employer-Branding-Verantwortliche unter anderem fertig erstellte Inhalte, wie spezifische Produktions- oder auch Vorstands-Videos, Infografiken zu bestimmten Marktsegmenten oder generelle Beiträge zu aktuellen Marktentwicklungen. Ebenso wird externer Content zusammengefasst, der beispielsweise zu teilen oder kommentieren ist.

      Dass es derartige Plattformen oft nicht gibt, liegt keinesfalls an der mangelnden Verfügbarkeit von Content. In vielen Unternehmen müssen vor der Schaltung eines solchen Hilfsmittels de facto erst einmal die passenden Strukturen geschaffen werden. Erforderlich ist unter anderem eine optimale Vernetzung von Marketing-, Vertriebs- und Unternehmenskommunikation.

      Effiziente Ausspielung.

      Neben der Inhaltsbeschaffung sollte natürlich auch dessen Ausspielung möglichst reibungslos verlaufen. Andernfalls werden Sie erneut sehr viel Zeit aufwenden müssen. Nicht nur in Bezug auf die Arbeitseffizienz, sondern auch hinsichtlich der Betrachter-Freundlichkeit sollten für sämtliche relevanten Kanäle Vorlagen geschaffen werden, anhand derer die Mitarbeiter ihre Posts ausrichten können. Bestenfalls sind derartige Werkzeuge weitestgehend am Corporate Design ausgerichtet, womit sie schon an sich die Markenbildung stützen. Des Weiteren ist es – zumindest bei regelmässiger Berücksichtigung mehrere Channels – sinnvoll spezifische Distributions-Tools einzusetzen, die Kampagnen gleichzeitig oder zu vorgegebenen Zeitpunkten kanalübergreifend ausspielen.

      Natürlichkeit auf allen Ebenen.

      Betriebe, die auf Employer Branding setzen, möchten der oft statischen Unternehmens- bzw. Markenkommunikation eine zusätzliche authentische, lebendige, vielfältige und emotionale Identität geben. Wie bereits angemerkt, kann das niemals ausschliesslich forciert geschafft werden. Mitarbeiter und deren Handeln müssen dafür (bestenfalls) rundum authentisch sein. Wenn entsprechende Profile und Aktionen leicht als geplante Marketing-Anstrengungen identifizierbar sind, wird sich kein positiver Effekt einstellen. In der Tat kann sich das sogar überaus negativ auf die gesamte Brand auswirken.