Gibt es grünes Licht für ROSAROT?

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    Goldige Zeiten mit ROSAROT?

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    Wir drücken all unsere Pfoten, dass genau du es bist, dem wir den Goldbarren ins Nest legen dürfen. In der Zwischenzeit darfst du natürlich immer wieder gerne auf rosarot.ch zurückhoppeln und unsere neue Website beschnüffeln. Viel Spass und bis bald!

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      Das digitale Marketing hat seit dem Beginn seines intensiven Aufschwungs am Anfang der 2000er Jahre eine erstaunliche Genese erfahren. Einst waren es mehr oder weniger platte, nicht selten aufdringliche Werbebotschaften, die Marketern grosse Erfolge versprachen. Indes müssen dagegen absolut zielgruppenorientierte sowie überaus vielschichtig wirkende Massnahmen vollzogen werden, um (potenzielle) Kunden hinreichend überzeugen zu können, eine gewünschte Aktion durchzuführen. Von der einstigen Brachialwerbung bis zur heutigen sehr subtilen Herangehensweise war ein langer Weg zurückzulegen. Das E-Mail Marketing und als dessen Ausprägung das Newsletter Marketing waren und sind bei dieser Entwicklung ein ständiger Begleiter.

      In der Tat besitzen diese klassischen Disziplinen des Online Marketings nach wie vor eine hohe Relevanz. Dafür haben auch sie sich über die Jahre stark weiterentwickeln müssen. Heutzutage profitieren solcherart Massnahmen bzw. deren Effektivität unter anderem sogar von ihrer langen Tradition. Denn sowohl bei Unternehmen, die Newsletter Marketing betreiben, als auch bei (etwaigen) Kunden, die derartige Nachrichten erhalten, sind entsprechende Vorgänge etabliert. Unter anderem deshalb hat E-Mail Marketing bis heute im Allgemeinen den höchsten Return on Investment (ROI) von allen Zweigen des digitalen Marketings. Diese und weitere Vorteile können jedoch nur dann erfolgreich greifen, wenn spezifische Voraussetzungen erfüllt sind. Welche Faktoren den Erfolg im E-Mail Marketing entscheidend beeinflussen, lesen Sie in diesem Beitrag.

      9 Tipps für erfolgreicheres, zeitgemässes E-Mail-Marketing.

      1. Strategischer E-Mail-Listenaufbau.

      Die E-Mail-Liste bildet die Basis in jedem zuträglichen E-Mail Marketing. Ohne die richtigen Adressen kann die Ausspielung eines Newsletters kaum effizient erfolgen. Umso wichtiger ist es, bei der Generierung einer solchen Liste strategisch vorzugehen. Es gibt hier zahlreiche Ansätze, die von Branche zu Branche und Unternehmensausrichtung zu Unternehmensausrichtung unterschiedlich erfolgversprechend sind. Die allgemein effizienteste Variante ist die Bereitstellung von sogenanntem Gated Content. Entsprechende Vorgänge gehen in der Regel weit über die klassischen Strukturen des Newsletter Marketings hinaus.

      Die Abfrage der Adressen erfolgt hier zum Beispiel über die Zurverfügungstellung eines Dokuments mit besonders wichtigen Informationen, welche der jeweiligen Zielgruppe bei der Lösung eines Problems helfen. So ist jene mit grosser Wahrscheinlichkeit bereit, ihre Adressen abzugeben. Indem die hier vermittelten begehrenswerten Inhalte ganz und gar zielgruppenspezifisch ausgelegt werden, ist sichergestellt, dass die folgenden E-Mails den optimalen Personenkreis erreichen. Handelt es sich hingegen beim Gated Content um ein Angebot, welches auch für die breite Masse interessant ist, geht der Nachrichtenversand wahrscheinlich mit grossen Streuverlusten einher.

      2. Zielgruppe beachten.

      Das Gros der Unternehmen hat nicht nur eine, sondern mehrere Zielgruppen, die natürlich unterschiedliche Interessen und andere abweichende Voraussetzungen mitbringen. Erfolgreiches Newsletter Marketing stellt diese individuellen Faktoren stets in den Mittelpunkt. Denn heute können (potenzielle) Kunden längst nicht mehr mit simpler Werbung gewonnen werden. Es gilt jene vollkommen zu überzeugen – und das funktioniert tatsächlich nur über rundum zielgruppengenaue Massnahmen bzw. Inhalte. Sollte der Newsletter für den Empfänger keinen interessanten Content bieten, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass dieser zukünftig direkt in den Papierkorb wandert und langfristig sogar abbestellt wird.

      3. Spannende Betreffe setzen.

      Die Anmeldung zu einem Newsletter hat längst nicht zwangsläufig auch zufolge, dass dieser wirklich geöffnet und gelesen wird. Diesbezüglich spielt der Betreff als erster Berührungspunkt oft eine entscheidende Rolle. Macht jener die jeweilige Zielgruppe nicht neugierig, hat er allgemein wenig Aussagekraft, wandert die Mail schnell in den Trash.

      Für die Erstellung des perfekten Betreffs gibt es selbstverständlich keinen Königsweg. Über Brainstormings und nicht zuletzt genaue Beobachtungen entsprechender KPIs sind die optimalen Catcher ganz individuell herauszustellen. Unbedingt zu beachten ist dabei, dass der Inhalt des Newsletters letztendlich halten sollte, was der Betreff verspricht.

      4. Personalisieren.

      Tatsächlich erhöht die Verwendung eines persönlichen Absenders anstatt einer Info-Adresse oder einem ähnlichen unpersönlichen Kontakt die Wahrscheinlichkeit der Öffnung einer E-Mail enorm. Bei konkreten Fragen oder dem Wunsch nach zusätzlichen Informationen hat der Empfänger gleich einen echten Ansprechpartner. Auf der anderen Seite kann es ebenfalls überaus lohnend sein, den Adressaten unter seinem Namen zu kontaktieren.

      Denn Webnutzer von heute reagieren generell kaum noch auf kalte, statische Werbebotschaften und andere unpersönliche Marketing-Massnahmen. Zu lange wirkten diese auf sie ein und zu gross wurde das Aufkommen über die Jahre. Persönlichkeit und bestenfalls Emotion ist dagegen der Schlüssel zu einer langfristigen Geschäftsbeziehung.

      5. Reduzierte, nützliche Inhalt bieten.

      Auch im Newsletter Marketing haben die Ansätze des Content Marketings längst Fuss gefasst. Es gilt stets Inhalte mit echtem Mehrwert für die jeweilige Zielgruppe bereitzustellen. Eigenwerbung wird in der Regel sofort als solche erkannt, was wiederum ein negatives Licht auf den Newsletter wirft. Bestenfalls ist direkt auf die Herausforderungen bzw. Interessen der Zielgruppe einzugehen.

      Es muss eruiert werden, was (potenzielle) Kunden zu welchem Zeitpunkt der Customer Journey besonders beschäftigt. Ist das geschehen, sollte der Newletter zu 90 Prozent aus entsprechenden Inhalten bestehen. Die restlichen 10 Prozent können durchaus für eine subtile Promotion genutzt werden.

      Dabei ist es sinnvoll, den Newsletter Content so simpel wie möglich zu halten. Er sollte lediglich einen Vorgeschmack auf die Inhalte bieten, die zum Beispiel nach dem Klick auf eine Call-to-Action warten. Newsletter-Abonnenten haben in der Regel keine Zeit und kein Interesse in Ihrem E-Mail Client komplexen Content aufzunehmen.

      6. Eingängiges und klares Layout sowie Design verwenden.

      Empfänger eines Newsletters sollten sich im Zuge der Sichtung dessen Inhalte nicht erst aufwendig umorientieren müssen. Es gilt ein Design zu verwenden, dass sie bereits von der Website des jeweiligen Unternehmens kennen. So wird zum einen die Usability und zum anderen die Markenbildung gestützt. Ähnlich verhält es sich mit dem Layout. Hier sind optimalerweise ebenfalls bekannte, unbedingt aber einfach zu überschauende und letztendlich simpel zu verwendende Strukturen sinnvoll.

      Generell sollten Bilder genutzt werden um die Aussage der Texte zu stützen und eine E-Mail optisch ansprechend zu gestalten. Lange Textabsätze sind eher hinderlich – Bullet Points und andere leicht zu erfassende Textinhalte besitzen hier immer grösseres Potenzial. Wie bereits angedeutet, haben die meisten Rezipienten nicht viel Zeit und überfliegen einen Newsletter mehr, als dass sie ihn wirklich im Detail lesen. Klare, bestenfalls bekannte Strukturen und einzelne Highlights helfen dabei, die gewünschten Messages trotzdem gut an die Frau oder den Mann zu bringen. Das alles ist vor allem in der heutigen Zeit, der nach wie vor zunehmenden Nutzung von Smartphones und anderen kleineren Devices, höchst relevant.

      7. Call-To-Actions einbinden.

      Das Newsletter Marketing sollte nicht nur stets bestens Informieren, sondern ebenfalls immer motivieren – und zwar zum Handeln. Letzteres wird zu einem grossen Teil durch nützliche Inhalte forciert. Es geht jedoch auch simpler – tatsächlich hat die althergebrachte Call-to-Action nach wie vor einen sehr positiven Einfluss auf die Leitung (potenzieller) Kunden im Web. Diese kann zum Beispiel in Form eines prägnant gestalteten Buttons erscheinen, der dem Adressaten mit seiner Aufforderung im Kontext der übrigen Inhalte bzw. deren Argumentation bestenfalls «keine Wahl lässt», zu klicken.

      8. Typische Nutzerzeiten berücksichtigen.

      Newsletter werden tatsächlich besonders häufig während der Arbeitszeit konsumiert. Das gilt sowohl für B2B als auch für B2C Newsletter. Gerade im Businessbereich sollten entsprechende Nachrichten natürlich nicht am Wochenende oder nach 17:00 Uhr ausgespielt werden. Das private Umfeld betreffende E-Mails können in manchen Kontexten allerdings gerade zu diesen Zeiten besonders erfolgreich sein. Eine in jedem Fall optimale Strategie gibt es auch hier nicht. Es gilt wieder einmal die Zielgruppe genauestens im Auge zu behalten und präzise auf deren Verhalten abgestimmt zu handeln.

      9. Newsletter Marketing mobiloptimieren.

      Ein erheblicher Teil der heutigen Newsletter-Empfänger liest entsprechende Nachrichten auf einem Smartphone. Deshalb muss die digitale Post unbedingt optimal auf derartigen Geräte funktionieren. Es sollte also sichergestellt werden, dass eine solche E-Mail auf möglichst allen gängigen Smartphones korrekt angezeigt wird. Keines der integrierten Features darf hier schwächeln oder die Nutzung des gesamten Konstrukts gar durch eine ungünstige Skalierung auf einem einzelnen Endgerät unmöglich machen.

      Um diesbezügliche und weitere Probleme auszuschliessen, sollten unter anderem Buttons nicht zu dicht nebeneinander positioniert werden. Ansonsten können auf einem kleinen Gerät mitunter falsche Klicks resultieren, die Verwirrung stiften. Fotos gilt es zwar in guter Qualität, aber nicht zu gross einzustellen, damit eine hohe Kompatibilität – auch zu schwächeren Devices – gewährleistet wird. Und Schriften müssen generell gross genug sein, um ausreichend gut aufgenommen werden zu können, dabei aber ebenfalls nicht zu raumgreifend erscheinen, damit die wichtigsten Informationen wirklich kompakt ins Auge fallen.