Gibt es grünes Licht für ROSAROT?

Sie wissen jetzt, dass das Gelbe vom Ei auch ROSAROT sein kann. Wie Sie den roten Faden finden. Wie Sie ins Schwarze treffen, ohne sich blau zu ärgern. Und vor allem, wem Sie grünes Licht für ein neues Projekt geben können. Einfach Formular ausfüllen und los geht’s.

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    Goldige Zeiten mit ROSAROT?

    Glückwunsch, du hast den Osterhasen auf unserer neuen Webseite entdeckt! Jetzt einfach noch das Kontaktformular ausfüllen und wir legen dir vielleicht schon bald eine Unze Gold im Wert von 1685 Franken in dein Osternest. Und solltest du unsere Inhalte auf rosarot.ch richtig glänzend gefunden haben, dann freuen wir uns über einen kleinen Kommentar. Jetzt bis zum 09.04.2021 mitmachen!

    Vielen Dank für
    deine Teilnahme.

    Wir drücken all unsere Pfoten, dass genau du es bist, dem wir den Goldbarren ins Nest legen dürfen. In der Zwischenzeit darfst du natürlich immer wieder gerne auf rosarot.ch zurückhoppeln und unsere neue Website beschnüffeln. Viel Spass und bis bald!

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      Display Ads Agentur in Zürich gesucht? Wer eine Zeitschrift aufschlägt, entkommt der Werbung nicht. Auch im Internet und durch das digitale Marketing begegnen die Nutzer vielfältigen Werbebannern. Diese Display Ads enthalten überwiegend Fotos, Animationen und Videos und nur wenig Text. Sie erscheinen über Google Display im weltgrössten Netzwerk für Vermarkter und als Premium Display über ausgewählte Publisher-Netzwerke.

      Neben dem aktiven Wegsehen verwenden dazu manche Menschen Adblocker. Statistiken zufolge entscheidet sich mittlerweile jeder vierte Internetnutzer, auf diesem Wege die Werbung auszusperren. Positiv betrachtet stören sich drei von vier Nutzern im Internet nicht an der Werbung oder stehen ihr sogar positiv gegenüber. Zudem werden Adblocker häufiger auf stationären Computern als auf Mobilgeräten aktiviert. Da die mobilen Zugriffe auf das Internet wichtiger sind und immer stärker zunehmen, relativiert das die Aussage ein wenig.

      Verlage mit werbefinanzierten Nachrichtenseiten bitten zudem häufig ihre Nutzer, keine Adblocker zu verwenden oder diese wieder zu deaktivieren. Die Verlage brauchen die Einnahmen aus der Display-Werbung, da sie sonst die Inhalte nicht mehr kostenfrei anbieten könnten.

      Obendrein haben die Werbetreibenden längst dazugelernt. Statt grellen und blinkenden Anzeigen, kommen Display Ads heute ansprechender, sachlicher und relevanter daher. Sie sind nach wie vor ein essenzieller Bestandteil des Onlinemarketing und eine der am häufigsten eingesetzten digitalen Formen der Werbung. Sie lassen sich flexibel für jede Form der Endgeräte vom PC über das Tablet bis zum Smartphone erfolgreich ausspielen.

      Wie teuer ist das Display Advertising?

      Die Bezahlung von Display Ads erfolgt entweder über einen Preis pro Einblendung oder pro Klick. Im ersten Fall handelt es sich üblicherweise um den Tausender-Kontakt-Preis, kurz TKP. Der Kunde zahlt für jeweils tausend Einblendungen seiner Anzeige den zuvor vereinbarten Preis. Alternativ erfolgt die Bezahlung nach Erfolg, dabei fallen für den Kunden nur dann Kosten an, wenn der Nutzer auf die Anzeige klickt. Als Alternative zum klassischen Pay-per-Click gibt es auch ein Pay-per-Lead oder ein Pay-per-Sale. In diesen Fällen ist die Bezahlung an eine bestimmte Handlung des Nutzers gebunden, zum Beispiel der Kauf im Onlineshop oder die Registrierung für einen Newsletter.

      Mit dem Siegeszug des Content Marketing hat sich auch bei den Werbeanzeigen im Internet eine neue Qualität durchgesetzt. Selbst Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Instagram verkaufen ihre Werbeplätze für Social Ads nicht einfach an den höchsten Bieter. Sie fordern ein Mindestmass an Qualität und Relevanz – andernfalls spielen sie die Anzeige nicht aus. Der Ansatz ist richtig, denn nur so nehmen die Nutzer Werbeanzeigen wieder in einem positiven Licht wahr. Sie bekommen das Gefühl, dass die Anzeigen zu ihren Interessen und Vorlieben passen. In Instagram haben die Storys eine erfolgreiche Entwicklung hinter sich gebracht. Daher sind beispielsweise Instagram Story Ads ein hervorragendes Mittel, um eine jüngere und kaufkräftige Zielgruppe anzusprechen. In Facebook erreichen die Werber nahezu jede Altersgruppe inklusive der Silver Surfer. Lediglich die unter 20-Jährigen sind eher auf TikTok, Snapchat oder Instagram anzutreffen.

      Wie errege ich die Aufmerksamkeit meiner Kunden?

      Um gegen die Banner-Blindheit vieler Internetnutzer vorzugehen, müssen die Anzeigen sowohl im Google Display als im Premium Display attraktiv gestaltet werden. Bei Display Ads stehen Bilder im Vordergrund, und die Texte sollten möglichst knapp gehalten werden. Das hängt damit zusammen, dass Menschen Fotos viel schneller wahrnehmen und verstehen, als die zugehörigen Texte. Meist entscheiden sie innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde, ob sie genauer hinschauen oder gar klicken – oder doch gleich weiter scrollen. Aus diesem Grund sollte auch der Call-to-Action klar erkennbar und verständlich sein. Andernfalls verpufft das Interesse des Lesers, ohne dass er die gewünschte Handlung vollzogen hat.

      Wer Besucher im Internet zu Kunden machen möchte, muss ihnen an den passenden Touchpoints begegnen. Auf ihrer Customer Journey kommen sie im Idealfall immer wieder mit Produkten des Unternehmens in Kontakt. Attraktive Display Ads sorgen für einen Effekt der Wiedererkennung und bereiten den Prozess der Kaufentscheidung vor. Bei Brandingkampagnen zum Aufbau einer Marke sind Display Ads bei Google Display eine wichtige Komponente. Um dem Kunden den letzten sanften Schubs in Richtung Kauf zu geben, kann das Werben mit Online-Bannern gleichfalls sehr wirkungsvoll sein. Gewährt der Anbieter dann sogar einen Rabatt oder erlässt die Versandkosten, kann dies im direkten Vergleich den Ausschlag geben.

      Wo platzieren Sie Ihre Display Ads?

      Für das erfolgreiche Platzieren von Ads gilt es zunächst eine grundsätzliche Entscheidung zu treffen. Wollen Sie die Anzeigen im Display Netzwerk von Google platzieren oder im Premium Display Netzwerk? Premium klingt exklusiv, aber vielleicht auch nach geringerer Reichweite. Bei Google Display hingegen denken wir an hohe Preise und viel Konkurrenz beim Ausspielen von Werbeanzeigen. Stimmt das so?

      Schauen wir uns den Unterschied einmal von Nahem an. Das Google Display Netzwerk (kurz GDN) ist das Werbenetzwerk des weltweit grössten Suchmaschinenanbieters. Millionen von Websites sowie die Google-Tochter YouTube gehören zu dem Netzwerk und bieten ihre Werbeflächen an. Die Anzeigen werden dabei eher nach Themen ausgesteuert, als nach Keywords.

      Wer eine spitze Zielgruppe erreichen und ausgefallene oder hochwertige Produkte anbieten möchte, ist mit Klasse statt Masse noch etwas besser bedient. Das setzt allerdings voraus, dass die Hersteller ihre Zielgruppe oder besser noch die Buyer Persona gut kennen. Je genauer sie ihre Kunden nach demografischen Merkmalen wie Alter, Geschlecht oder Sprache definieren, desto konkreter haben sie ihre potenziellen Kunden vor Augen. Weitere wichtige Informationen sind deren Mediennutzung, Interessen, Wertvorstellungen und der typische Tagesablauf.

      Mithilfe von Marktforschung oder schlicht der Auswertung von Statistiken in Social Media, lassen sich darüber leicht Erkenntnisse gewinnen. Verstehen Sie die Sprache und Bedürfnisse Ihrer potenziellen Kunden, finden Sie leichter heraus, wo diese sich aufhalten und informieren. Schalten sie Ihre Online-Banner auf genau jenen Websites, erreichen Sie die Zielgruppe unmittelbar und diese ist im Idealfall der Ad gegenüber aufgeschlossener.

      Mit Premium Display die Wunschkunden erreichen.

      Nun kommen die Premium-Vermarkter mit ihrem Premium Display ins Spiel. Wer auf einer Website oder einem Blog mit überdurchschnittlich hoher Qualität eine Anzeige schalten möchte, wendet sich an einen solchen Premium-Vermarkter. Diese vergeben beispielsweise Werbeplätze auf Websites mit hochwertigen redaktionellen Beiträgen, wie sie bekannte Zeitungen und Magazine anbieten. Im gewünschten Zeitraum garantiert der Vermarkter die zuvor verhandelte Zahl an Werbeeinblendungen. Verkaufen Sie teure Autos oder exklusive Armbanduhren, erreichen Sie unter den Lesern des Manager Magazins eher potenzielle Kunden als auf der Website einer lokalen Tageszeitung.

      Auch Anbieter, die hochwertiges Content Marketing betreiben, etablieren sich als Zentrale relevanter Inhalte. Selbst wenn das Fernziel der Verkauf ist, erkennen die Kunden sachlich anspruchsvolle Informationen an.

      Vertrauen ist gut – Kontrolle ist noch besser!

      Wer früher eine Anzeige in einem Printmedium geschaltet hat, konnte deren Erfolg nur eingeschränkt beurteilen. Sie hatten keine Möglichkeit, zu prüfen, wer die Anzeige gesehen und wahrgenommen hat. Im Onlinemarketing ist nach der Erfolgskontrolle immer vor der Erfolgskontrolle. Durch die Auswertung von Click-Through-Rates ist es ein Leichtes zu erkennen, wo Sie mit Ihren Anzeigen wirklich gesehen werden. Statt schlechtem Geld noch gutes hinterherzuwerfen, können Sie schnell einlenken. Wahlweise verändern Sie Ihre Anzeige oder entscheiden sich für einen neuen Vermarkter.

      Sie haben bis hierher gelesen und hoffen, dass wir eine wichtige Frage eindeutig beantworten. Sie lautet: Google Display oder Premium Display – wofür soll ich mich entscheiden? Wir empfehlen eindeutig, mit beiden Varianten zu arbeiten und sie gründlich zu testen. Im Onlinemarketing kommen Sie an ausgiebigem Testen und Nachbessern nicht vorbei.

      Im direkten Vergleich zeigt sich, dass die Stärke des Google Display Netzwerkes in seiner enorm grossen Reichweite besteht. Darüber erreichen Sie nahezu jeden Internetnutzer. Pro Klick sind Google und seine Partner im Vergleich meist günstiger. Als Nachteil zeigt sich, dass Sie nicht genau wissen, auf welchen Websites Ihre Ads im Einzelfall angezeigt werden.

      Arbeiten Sie mit dem Premium Display, erscheinen Ihre Anzeigen ausschliesslich auf hochwertigen Seiten. Bezogen auf den einzelnen Klick sind die Preise daher etwas höher, was dem Niveau angemessen ist.

      Vergleichen Sie im Praxiseinsatz beide Netzwerke, empfiehlt es sich zu schauen, welche Qualität die Klicks aufweisen. Lösen Sie sich von dem Gedanken, die Klickrate als einzig wichtigen KPI zu betrachten. Testen Sie gründlich und strategisch und nutzen Sie geeignete Tools zur Erfolgsanalyse. Stellen Sie Ihre Erkenntnisse in einem Lean-Marketing-Ansatz immer wieder auf die Probe und bessern Sie noch während der Laufzeit Ihrer Kampagne bei Bedarf nach.