Gibt es grünes Licht für ROSAROT?

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    Goldige Zeiten mit ROSAROT?

    Glückwunsch, du hast den Osterhasen auf unserer neuen Webseite entdeckt! Jetzt einfach noch das Kontaktformular ausfüllen und wir legen dir vielleicht schon bald eine Unze Gold im Wert von 1685 Franken in dein Osternest. Und solltest du unsere Inhalte auf rosarot.ch richtig glänzend gefunden haben, dann freuen wir uns über einen kleinen Kommentar. Jetzt bis zum 09.04.2021 mitmachen!

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    Wir drücken all unsere Pfoten, dass genau du es bist, dem wir den Goldbarren ins Nest legen dürfen. In der Zwischenzeit darfst du natürlich immer wieder gerne auf rosarot.ch zurückhoppeln und unsere neue Website beschnüffeln. Viel Spass und bis bald!

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      Die folgende Situation kennt wohl jeder: Man begegnet einer Person und in nur wenigen Sekunden hat man sich – ganz unbewusst – «ein Bild von jener gemacht». Tatsächlich ist dieser Sachverhalt sehr einfach auf die Business-Ebene übertragbar. Auch hier bewertet die unbewusste Wahrnehmung eines (potenziellen) Kunden, Partners etc. prompt und erbarmungslos.
      Kann sich das Unternehmen überzeugend von anderen abheben? Gibt es Faktoren, die besonders herausstechen? Ruft der Unternehmensauftritt vielleicht sogar umgehend Emotionen hervor? Zur «Beantwortung» dieser und ähnlicher Fragen zieht das menschliche Gehirn vor allem den sogenannten Gesichtssinn bzw. die visuelle Wahrnehmung zurate.

      De facto übernehmen die Augen mehr als 70 Prozent der gesamten Wahrnehmung und ein grosser Teil der aufgenommenen Informationen wird unbewusst verarbeitet. Schon das verdeutlicht die grundsätzliche Wichtigkeit eines strategisch ausgerichteten visuellen Unternehmensauftritts. Eine nähere Erläuterung, warum das Corporate Design (Unternehmens-Erscheinungsbild oder Unternehmens-Design) überaus relevant für den Erfolg des eigenen Business ist, wie letzteres dadurch geprägt wird, welche Schritte auf dem Weg dorthin zu gehen sind und mehr, lesen Sie in diesem Beitrag!

      Warum ist das Corporate Design so wichtig?

      Das Corporate Design dient – vereinfacht ausgedrückt – als Basis einer immer einheitlichen Gesamtkommunikation und bildet damit den Charakter eines Unternehmens, die Corporate Identity, massgeblich mit. Mittels festgelegten Farben, Schriften, einem einzigartigen Logo sowie Layout und – ganz wichtig – Bildassoziationen oder Ikonen wird unter anderem eine optimale Wiedererkennung ermöglicht. Hinsichtlich der Funktionsweise des menschlichen Gehirns ist das Schaffen von hohen Wiedererkennungswerten bezüglich des Corporate Designs – wie auf den meisten anderen Marketing-Ebenen – ein Muss! Denn nur einzigartige, leicht wiedererkennbare Designs bekommen im Kopf wirklich einen beständigen Platz.

      Hinzu kommt der emotionale Wert, der letztendlich – wenn er für den Betrachter gross genug ist – stark dazu beiträgt, dass ein Unternehmen nicht nur im Gedächtnis bleibt, sondern auch (langfristig) bei zu lösenden Problemen bzw. zu erfüllenden Bedürfnissen beansprucht wird. Über das grundsätzliche Design sagt ein Unternehmen also eine Menge über sich aus. Die hier genannten sowie weitere Faktoren bilden binnen kürzester Zeit den so wichtigen (bestenfalls) richtigen ersten Eindruck, der jedoch mitunter sehr lange nachwirkt.

      Corporate Design und Corporate Identity.

      Die Corporate Identity wird oft mit dem Unternehmens-Design gleichgesetzt. Faktisch ist das Design jedoch ein Teil der Identity. Die Trennung ist im Grunde deutlich, es gibt jedoch selbstverständlich viele Verbindungen. So orientiert sich die Gestaltung immer an der Identity und soll diese unter anderem optisch vermitteln. Andersherum wirkt sich das Design natürlich ebenso auf die Identität aus. Die Corporate Identity steht in vielerlei Hinsicht für den Charakter eines Business. Neben dem Unternehmens-Erscheinungsbild spielt hier zum Beispiel ein, wie ein Betrieb bzw. dessen Mitarbeiter agieren oder auftreten und welche Werte vermittelt werden.

      Je stärker sich Mitarbeiter mit der Corporate Identity und dem Design identifizieren, desto besser. Denn solche Angestellten sind im Regelfall nicht nur sehr motiviert, sondern tragen die Identität des Betriebs auch automatisch nach aussen. Schaffen Sie es, dass sich sogar Kunden mit der Identity und dem Design identifizieren, können Sie sich praktisch sicher sein, dass diese Ihnen lange erhalten bleiben.

      Wie prägt das Corporate Design Ihr Unternehmen?

      Soll Ihr Business eher konservativ, seriös und zuverlässig wirken? Oder ist Ihre Ausrichtung vielleicht sehr modern, innovativ und fast schon seiner Zeit voraus? Erstere Identität wäre zum Beispiel bei einer typischen Anwaltskanzlei erwünscht, letzteres wohl unter anderem bei einem Tech-Start-Up. Sie suggerieren – vor allem durch das Design Ihres Unternehmens – spezifische Werte, wie Zukunftsfähigkeit, klare Strukturierungen, Professionalität, Sicherheit und Zuverlässigkeit. Entsprechende Effekte können Sie im Unternehmens-Erscheinungsbild an immens vielen Elementen definieren – Logo, Website, Briefpapier, Arbeitskleidung, Visitenkarten, Sticker usw.

      Um das zu erreichen, muss sich das jeweils eruierte Design wie ein roter Faden durch alle Unternehmensebenen ziehen. Ganz egal, ob ein (potenzieller) Kunde mit Ihrem Werbe-Kugelschreiber schreibt, eine Visitenkarte von Ihnen betrachtet oder auf Ihrer Website recherchiert – das Design sollte immer sofort Ihrer Markenausrichtung zuordenbar sein. Das gilt ebenfalls für die nicht so offensichtlichen Dinge, wie die Typografie oder spezifische Layouts.

      Welche Schritte sind zur Entwicklung eines Corporate Designs notwendig?

      Um das für Ihr Business perfekte Corporate Design entwickeln zu können, müssen zum einen zahlreiche Voraussetzungen Ihres Unternehmens berücksichtigt und zum anderen auch mit verschiedenen Abteilungen kooperiert werden. Die Koordination entsprechender Vorgänge ist betriebsintern kaum zu leisten, daher entscheiden sich die meisten Unternehmen bei der Umsetzung Ihres Erscheinungsbilds für die Inanspruchnahme der Dienste einer fachkundigen Agentur.

      Das ist unter anderem auch daher sinnvoll, da diese Experten immer einen externen, unvoreingenommenen Blick auf den Betrieb haben. Sie und Ihre Kollegen nehmen bei der Konzeptionierung jedoch stets eine zentrale Rolle ein. Denn keiner kennt Ihre Marke so gut wie Sie bzw. Ihre Mitarbeiter. Ohne die Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihren Input kann selbst die beste Agentur kein maximal zweckdienliches Ergebnis liefern, welches Ihre Marke auch wirklich widerspiegelt, statt vielleicht eine neue daraus zu machen.

      Damit Sie eine hinreichende Übersicht des (typischen) Konzeptions- und Design-Prozesses haben, sehen Sie nachfolgend die zentralen Schritte in einer übersichtlichen Zusammenfassung.

      Die Analyse der Marke.

      Wie zeigt sich unser Istzustand? Wer möchten wir sein? Was sollte wie geändert werden, um genau dorthin zu kommen? Zu Beginn ist es wichtig, dass Sie sich genau vor Augen halten, was Ihr Unternehmen bereits Positives für die Aussenwirkung unternimmt und analysieren, was noch verbessert werden muss. Bei der Markenanalyse gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen, schlussendlich sollten jedoch unter anderem folgende Punkte angegangen werden.

      • Die Markenwerte: Es muss genau ermittelt werden, was Ihre Marke ausmacht. Schlussendlich soll dabei herauskommen, was Ihre Brand wirklich leisten kann und welche Faktoren davon besonders relevant für Ihre Zielgruppen sind.
      • Mission und Vision: Was soll wie erreicht werden? Wie möchten Sie sich als Unternehmen nach aussen präsentieren und wie Ihren Mitarbeitern gegenüber?
      • Zielgruppenanalyse: Wer sind die Personen, die Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen potenziell kaufen oder vielleicht auch nur mit Ihnen in Kontakt treten? Vergessen Sie dabei Ihre Geschäftspartner nicht!
      • Markenposition: Was ist an Ihrem Unternehmen so einzigartig, dass potenzielle Kunden niemals woanders kaufen sollten?

      Konzeption und
      Entwicklung.

      Nach dieser Analyse-Phase – die im realen Fall selbstverständlich noch einige weitere Aspekte berücksichtigen kann – sollte das Profil Ihrer Marke feststehen und sich klar von anderen abgrenzen lassen. Es gilt nun die Charakteristika maximal effektiv in das Corporate Design einfliessen zu lassen.

      Sie erhalten erste Entwürfe, die Sie wiederum in Kooperation mit der Agentur analysieren und sicherlich noch einige Male verwerfen bzw. überarbeiten (lassen) müssen. Hier sollte genauestens dokumentiert werden, wie entsprechende Designs, Verwürfe und Anpassungen verlaufen. So haben Sie die Möglichkeit, gegebenenfalls einzelne Entwürfe und Überlegungen zurückzuverfolgen sowie gegenüberzustellen. Diese Erkenntnisse können den Prozess auch in späteren Phasen noch positiv beeinflussen.

      Das Corporate Design Manual.

      Nach diversen Meetings, Korrektur- und Abstimmungsphasen ist das Unternehmens-Design schliesslich fertig. Bevor Sie den neuen Markenauftritt veröffentlichen bzw. implementieren, sollte er kompakt und klar strukturiert in einem Handbuch festgehalten werden, dem sogenannten Corporate Design Manual.

      Dabei handelt es sich um einen der wichtigsten Eckpfeiler zur Wahrung und zum korrekten Einsatz Ihres Unternehmens-Erscheinungsbilds. In der Regel deckt ein solches Manual sämtliche erfolgten Design-Massnahmen ab. So beinhaltet es gegebenenfalls spezifische Informationen zu Logos, Typografien, Schriftkombinationen, Bildsprachen und – nicht zu vergessen – entsprechende Anwendungsrichtlinien.

      Der Launch.

      Ab jetzt nehmen die Dinge ihren Lauf – Ihr Corporate Design beginnt (nach der Implementierung) praktisch selbstständig mit der Arbeit. Ihre Tätigkeit am Unternehmens-Erscheinungsbild endet jedoch keineswegs. Wichtig ist nun, Ihre Mitarbeiter und alle anderen Beteiligten umgehend zu informieren und das Manual samt Richtlinien zielführend zu verbreiten. Um das Design (langfristig) maximal erfolgreich zu machen, sollten Sie folgendes erledigen.

      • Schaffen Sie ein Bewusstsein für die Relevanz eines einheitlichen Markenauftritts bei internen wie externen Mitarbeitern und allen weiteren Beteiligten. 
      • Erklären Sie sämtliche Hintergründe und die Berechtigung des neuen/aktualisierten Corporate Designs. Umso mehr es bei der Belegschaft akzeptiert wird, desto besser kann es sich etablieren und letztendlich für Sie arbeiten. 
      • Gestalten Sie den Zugang zu neuen Logos, Schriften, Farben, Anwendungsbeispielen, Richtlinien etc. so einfach wie möglich, damit entsprechende Neuerungen auch wirklich wahrgenommen und berücksichtigt werden. 
      • Gehen Sie proaktiv vor! Zögern Sie nicht – setzen Sie umgehend die ersten Rebranding-Massnahmen um. Überarbeiten Sie Ihre Website, ordern Sie neue Drucksachen sowie Werbematerialien und frischen Sie Ihr Firmenschild auf.