Gibt es grünes Licht für ROSAROT?

Sie wissen jetzt, dass das Gelbe vom Ei auch ROSAROT sein kann. Wie Sie den roten Faden finden. Wie Sie ins Schwarze treffen, ohne sich blau zu ärgern. Und vor allem, wem Sie grünes Licht für ein neues Projekt geben können. Einfach Formular ausfüllen und los geht’s.

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    Goldige Zeiten mit ROSAROT?

    Glückwunsch, du hast den Osterhasen auf unserer neuen Webseite entdeckt! Jetzt einfach noch das Kontaktformular ausfüllen und wir legen dir vielleicht schon bald eine Unze Gold im Wert von 1685 Franken in dein Osternest. Und solltest du unsere Inhalte auf rosarot.ch richtig glänzend gefunden haben, dann freuen wir uns über einen kleinen Kommentar. Jetzt bis zum 09.04.2021 mitmachen!

    Vielen Dank für
    deine Teilnahme.

    Wir drücken all unsere Pfoten, dass genau du es bist, dem wir den Goldbarren ins Nest legen dürfen. In der Zwischenzeit darfst du natürlich immer wieder gerne auf rosarot.ch zurückhoppeln und unsere neue Website beschnüffeln. Viel Spass und bis bald!

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      Von Jahr zu Jahr investieren schweizerische, österreichische und deutsche Unternehmen mehr in Content Marketing. Indes werden rund acht Milliarden Euro für entsprechende Massnahmen ausgegeben. Kein Wunder, denn (potenzielle) Kunden lassen sich mittlerweile fast nur noch über zielgruppengenaue, einzigartige und mehrwerthaltige Inhalte überzeugen. Gefragt sind primär Informationen, die bei der Lösung eines Problems bzw. der Erfüllung eines Bedürfnisses helfen. Nur wer diese gekonnt in Bezug auf die eigenen Produkte oder Dienstleistungen, vor allem aber auf die eigene Zielgruppe ausspielt, kann maximale Erfolge erzielen. Der Content Hub ist dabei ein höchst wichtiges Element. Er bildet faktisch die zentrale Anlaufstelle für alle (etwaigen) Kunden, die auf der Suche nach derartigen Informationen sind.

      Hinsichtlich dessen bietet der Corporate Blog (Unternehmensblog) sehr gute Voraussetzungen. Jener ist in der Regel Teil der Unternehmens-Website und besitzt damit eine direkte Verbindung zur Darstellung der wichtigsten Leistungen und Kompetenzen des Betriebs. Blog-Strukturen sind zudem bei Internetnutzern etabliert und werden damit tendenziell gut angenommen. Überdies lassen sie sich bestens mit praktisch allen wichtigen weiteren Kanälen sowie Online-Marketing-Strategien verknüpfen und können auf verschiedensten Ebenen positiv wirken. So sind beispielsweise soziale Netzwerke, Newsletter oder aufwendigere Lead-Generierungs-Aktivitäten sowie native Werbeanzeigen integrierbar – und bei einer optimalen Herangehensweise resultieren vielschichtige SEO-Vorteile. Wie aber lässt sich ein Corporate Blog aufbauen, der tatsächlich das Potenzial für einen echten Content Hub hat? Antworten auf diese Frage erhalten Sie hier!

      6 Tipps, wie Sie Ihren Unternehmensblog zum Zentrum Ihres Content Marketings machen?

      1. Entwickeln Sie Content, der Ihren (potenziellen) Kunden wirklich hilfreich ist.

      Ihr Corporate Blog kann nur zum Content Hub werden, wenn die dort gebotenen Inhalte Ihre Kunden auch wirklich interessieren. Bedenken Sie, dass der Unternehmensblog weder Werbekanal noch Pressecenter für Unternehmens-News und Produktneuheiten ist. Diese dürfen Sie zwar durchaus einbringen, entsprechende Posts sollten jedoch (bestenfalls) immer mit einem weitereichenden Mehrwert verbunden sein. Ihre (potenziellen) Kunden möchten vornehmlich Informationen, die ihnen helfen, ein Problem zu lösen oder ein Bedürfnis zu erfüllen. Bieten Sie also vorwiegend solche Inhalte, denn nur dann werden diese wirklich gelesen, geschaut oder angehört. Folgende Faktoren machen Ihren Corporate Blog für Ihre Zielgruppe interessant:

      • Relevanter, mehrwerthaltiger Content
      • Persönlichkeit und Authentizität
      • Aktualität
      • Statistiken und belastbare Zahlen
      • Bilder und Infografiken
      • Videos
      • Interaktion und Dialog

      Neben der Bereitstellung von wichtigen Fakten und echtem Mehrwert sollten Sie die Gelegenheit nutzen, Ihr Unternehmen nahbarer, persönlicher darzustellen. Ihr Corporate Blog ist diesbezüglich – schon aufgrund der Dialogmöglichkeit – ein fast ebenso gutes Instrument wie soziale Netzwerke. Relevante Einblicke hinter die Kulissen und Storytelling abseits der vielleicht strikten Kommunikationsrichtlinien Ihrer Unternehmens-Website sind heute gefragter denn je. Ihre (etwaigen) Abnehmer möchten mehr und mehr wissen, mit wem sie es wirklich zu tun haben. Indem Sie das berücksichtigen, legen Sie einen wichtigen Grundstein für eine kundenseitige Identifizierung mit Ihrer Brand, woraus langjährige Geschäftsbeziehungen und fraglos sehr vorteilhafte Weiterempfehlungen resultieren können.

      2. Nutzen Sie die Möglichkeiten Ihres Corporate Blogs.

      Wie im vorherigen Abschnitt bereits angesprochen, bietet der Corporate Blog sowohl einen Output- als auch einen Input-Kanal bzw. die Möglichkeiten, Feedbacks zu posten und in den Dialog zu treten. Durch Verknüpfungen mit sozialen Netzwerken lassen sich diese Eigenschaften bzw. die resultierenden Vorteile vervielfältigen. Mittels strategischem Seeding können Sie Ihre Reichweite hier zudem immens erhöhen und letztendlich sogar die Wahrscheinlichkeit auf den Erhalt nach wie vor höchst SEO-mächtiger Backlinks steigern.

      Überdies bietet der Corporate Blog nicht nur Gelegenheit wichtige Fakten, Ratgeber und anderen für Ihre (eventuellen) Kunden wirklich nützlichen Content in allen erdenklichen Ausprägungen auszuspielen, sondern ebenso Lead-Generierung zu betreiben und/oder Ihr Newsletter Marketing auszubauen. Schätzen Sie das Potenzial Ihres Blogs möglichst umfassend ab und berücksichtigen Sie sämtliche Optionen, die in Ihrem Unternehmenskontext zweckdienlich sind.

      Wenn Sie es schaffen, (etwaige) Abnehmer stets genau am richtigen Punkt ihrer Customer Journey zu erreichen, effektiv Daten abzufragen, andere Kanäle bzw. Marketing-Massnahmen zu pushen und Dialog sowie persönlichen Bezug zu schaffen, wird Ihr Blog zum Content Hub – darüber hinaus aber auch zu einer wertvollen Informations- und Interaktions-Ressource für verschiedene Stellen im Betrieb, sprich den Vertrieb, den Support, die Produktentwicklung etc.

      3. Optimieren Sie Ihre Beiträge für Google.

      Google ist längst die meistgenutzte Suchmaschine weltweit – und auch Ihre (potenziellen) Kunden gelangen in erster Linie über deren Dienste zu Ihrem Content. Demzufolge müssen Sie dem Suchmaschinenprimus gute Gründe liefern, warum Ihre Inhalte bei entsprechenden Anfragen vor denen Ihrer Mitbewerber erscheinen sollten. Dabei ist die Qualität Ihrer Blog-Inhalte ein Schlüsselfaktor. Google bewertet die Güte zu einem grossen Teil anhand der inhaltlichen Relevanz, des semantischen Kontexts und der integrierten Keywords. Diese Faktoren sind also bei der Produktion von Texten, Grafiken und Co. unbedingt zu berücksichtigen.

      Stellen Sie die Anforderungen oder Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe bei der Informationsausrichtung stets in den Mittelpunkt. Integrieren Sie die Keywords bzw. (semantisch gesehen besser) Keyword-Phrasen, die Ihre (etwaigen) Abnehmer wahrscheinlich besonders oft benutzen. Achten Sie zudem auf eine möglichst zuträgliche Strukturierung und gute Lesbarkeit. Insbesondere die Struktur hilft aber nicht nur dem Betrachter, Informationen aufzunehmen, sondern auch Google.

      4. Lassen Sie Ihren Corporate Blog nicht einschlafen.

      Mittlerweile verfügen bereits sehr viele Betriebe über einen Unternehmensblog, nicht selten bekommt dieser jedoch nur wenig oder sogar gar keine neuen Inhalte. Selbstverständlich können Sie keinen Content Hub schaffen, ohne regelmässig zu posten! An dieser Stelle ist es uns natürlich nicht möglich, Ihnen eine genaue Frequenz mitzuteilen. Diese muss von Unternehmen zu Unternehmen individuell festgelegt werden. Wohl aber können wir Ihnen einige Zahlen nennen, die Ihnen eine ungefähre Richtung geben bzw. die hohe Relevanz regelmässiger Neuerscheinungen verdeutlichen:

      • Laut TrafficGenerationCafe erhöhen 52 oder mehr Beiträge den Traffic um bis zu 77 Prozent.
      • PWB Marketing Communication spricht von einer signifikant höheren Traffic- und Lead-Rate bei Unternehmen, die mehr als viermal pro Woche bloggen.
      • HubSpot hat herausgefunden, dass Unternehmen, die 16 bis 20 Posts pro Monat machen, mehr als das Zweifache an Traffic erzielen, als Konkurrenten, die weniger als viermal im Monat bloggen.
      • Und laut WordPress erhalten 89 Prozent der Unternehmen, die ihre Corporate Blogs mehrmals täglich aktualisieren, deutlich mehr Kunden über eben jene.

      5. Streben Sie eine klare Blog-Struktur an.

      Inhalte, die Sie in Ihrem Blog posten, sind bestenfalls auf allen Ebenen optimal strukturiert. Das hilft Ihren (potenziellen) Kunden und Google, diese zu erfassen. Ähnlich verhält es sich auch mit der gesamten Struktur Ihres Unternehmensblogs. So sollte ein Corporate Blog, um zu einem echten Hub zu werden, eine rundum nützliche Ressource für (eventuelle) Abnehmer sein. Das funktioniert zum Beispiel durch die Bereitstellung einer Kombination aus Grundlagen-Posts – sogenanntem Evergreen Content oder Cornerstone Content – Detailbeiträgen, News und Serien. Verknüpfen Sie alles zu einer enzyklopädischen Struktur, um eine rundum gute User Experience zu schaffen. Google liebt derartige Blog-Strukturen.

      6. Berücksichtigen Sie den Faktor Zeit.

      Der optimale Post bietet Ihrer Zielgruppe nicht nur echten Mehrwert zur passenden Phase der Customer Journey, sondern erreicht sie zudem zum besten Zeitpunkt. So sollten neue Beiträge möglichst zu den Zeiten ausgespielt werden, an denen Ihre (potenziellen) Kunden vornehmlich auf Ihrem Corporate Blog aktiv sind. Hier gibt es selbstverständlich erneut keinen Königsweg. Wieder können wir Ihnen aber einige nützliche Anhaltspunkte geben, wann Neuerscheinungen in Ihrem Unternehmensblog tendenziell besonders zuträglich sind.

      So sind sich die meisten Studien zu dieser Thematik einig, dass das Gros der Blog-Leser vormittags entsprechende Beiträge konsumieren. Der Zeitraum zwischen 07:00 und 10:00 Uhr ist hier besonders interessant. Wochentage und vor allem der Anfang der Woche sind für Neuerscheinungen im Durchschnitt höchst erfolgversprechend. Die meiste Interaktion erzielen dagegen Beiträge, die samstags vormittags erscheinen.